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Infor übernimmt Birst

Mehr Transparenz in Geschäftsabläufen mit führender Cloud-basierter Business-Intelligence-Plattform

Infor, der Anbieter von branchenspezifischen Cloud-Applikationen mit modernem Design, hat eine Akquisitionsvereinbarung mit Birst, Inc. geschlossen. Bei Birst handelt es sich um einen Vorreiter in Business Intelligence, Analytics und Data Visualization in der Cloud. Der Hersteller unterhält eine umfangreiche und einzigartige Plattform, mit der sich standardisierte Daten je nach Bedarf sammeln, verarbeiten und präsentieren lassen. Kunden können damit ihre Entscheidungsprozesse beschleunigen.

Die Plattform von Birst verbindet das gesamte Unternehmen über ein Netzwerk virtualisierter BI-Instanzen, die auf einer gemeinsamen Analyse-Infrastruktur aufbauen. Der Funktionsumfang beinhaltet ETL (extract, transform, load), operative Reportings, Dashboards, semantische Erfassung, Visualisierung, Smart Discovery und Data Blending. Damit steht Kunden eine umfassende, einfach zu verwendende und durchgängige BI-Suite in der Cloud zur Verfügung.

Im „Critical Capabilities for Business Intelligence and Analytics Platforms Report“ 2017 von Gartner, der am 2. März erschienen ist, und in dem Produkte von insgesamt 26 Anbietern unter die Lupe genommen wurden, erzielte Birst hervorragende Ergebnisse: In vier von fünf untersuchten Anwendungsfällen landete die Plattform auf einem der vier vorderen Plätze. In den Kategorien OEM und Embedded BI (4,15 von 5 Punkten) sowie Extranet Deployment (4,18 von 5) belegte Birst den ersten Rang. Im Agile Centralized BI Provisioning erreichte Birst mit 3,80 Punkten den dritten Platz, in der Kategorie Governed Data Discovery mit 3,59 Punkten den vierten Rang.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

SUISSEDIGITAL: Zurück auf den Wachstumspfad

Die bei SUISSEDIGITAL zusammengeschlossenen Kommunikationsnetze haben in den letzten 12 Monaten in der Telefonie 96'000 Abonnenten und beim Breitbandinternet 18'600 Abonnenten
gewonnen. Dank einem stark gebremsten Rückgang beim Fernsehen ist die Branche per Ende März 2017 um 1.2% gewachsen.

Es freut mich sehr, dass die SUISSEDIGITAL-Netze zurück auf den Wachstumspfad gefunden haben. Dies passt zur Aufbruchsstimmung der Branche, die rund um die bevorstehende Lancierung des neuen Senders MySports herrscht.“ So kommentiert Simon Osterwalder, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands SUISSEDIGITAL, die neusten Zahlen. Diese weisen gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 51‘600 Abonnenten auf (+1.2%). Getrieben wurde das Wachstum von der Telefonie und dem Internet. So konnten die SUISSEDIGITAL-Netze in der Telefonie 96'000 Abonnenten gewinnen, wobei 57'100 davon auf die Mobil- und 39'400 auf die Festnetztelefonie entfielen.

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Neue Produkte

  • Drei Kabel in Einem: CAN-Bus, Ethernet Cat. 7 und 300V Stromversorgung.

    Alfred F. Hradil, Geschäftsführender Gesellschafter der Hradil GmbH

    Die HRADIL Spezialkabel GmbH, Bietigheim stellt mit dem neuen CAN-Bus High-Endurance Kabel ein Hybridkabel für den bewegten Einsatz unter extremen Umweltbedingungen vor. Typische Anwendungsfelder sind z.B. Baumaschinen im Tage- und Straßenbau; hier machen hohe mechanische Anforderungen, wie Vibrationen und Zugbelastungen jedem Kabel das Leben zur Hölle. Der Clou: Obwohl das HRADIL Kabel drei separate Einzelkabel in einem vereint, hat es einen Aussendurchmesser von nur 23,6 mm. Darüber hinaus ist es deutlich wiederstandfähiger und langlebiger als vergleichbare konventionelle Einzelkabel. Das HRADIL CAN-Bus High-Endurance Hybridkabel kann drei Funktionalitäten sicherstellen: Neben den Steuerfunktionen in Echtzeit über den CAN-Bus sowie Überwachungs- und Sicherheitsaufgaben über das Gigabit-Ethernet können Motoren und Applikationen über 6 Adern á 3x1,5mm2 mit einer Spannung bis zu 300V versorgt werden. Das HRADIL CAN-Bus High-Endurance Kabel kann kurzfristig geliefert werden.

    Aufwändiger konstruktiver Aufbau. Geschaffen für robuste Einsätze am Limit.

    Damit das HRADIL CAN-Bus High-Endurance Hybridkabel die extremen mechanischen Belastungen wie Vibrationen, Erschütterungen und Zugkräfte bewältigen kann, haben die Hradil Ingenieure tief in die Material- und Konstruktions-Trickkiste gelangt. Alle drei Kabel-Baugruppen, also der CAN-Bus, die Stromversorgung und das Cat. 7 –Ethernet werden separat mit einem Mantel aus speziellem gleitfähigen Material geschützt.

    Über die sich im Kabelkern befindliche Cat7 Ethernet-Baugruppe mit vier Adern á 2x0,14mm2 und 2x0,25mm2 sind in der nächsten Lage der CAN-Bus und die Ethernet-Baugruppe stressfrei verseilt. Wichtig auch: Der CAN-Bus kann mit sehr guten Wert von 120 Ohm Wellenwiederstand punkten. Die Stromversorgung erfolgt über sechs stressfrei verseilte Bündel. HRADIL verwendet für jede Ader hochflexible Kupfer-Litzen gemäß IEC 60228 Klasse 6.

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Büro-Technik

  • 4-16 25 Jahre DesignJet - MFP ein Teil unserer Grossformat-Druckrevolution

    Nach der Weiterentwicklung vom berühmten HP 7550A, HP DraftPro & HP DraftMasters Stiftplotter und der Industriestandard HP Graphics Language (HP-GL), würde vor 25 Jahren der erste Inkjet-Grossformatdrucker unter den Namen HP DesignJet auf dem Markt eingeführt. Eine neue Art  Linienzeichnungen im Grossformat zu drucken war geboren. Der Druck wurde einfacher und schneller als je zuvor.

    Es war eine Druckrevolution im Grossformatdruck-Segment im Jahr 1990 mit HP DesignJet an der Spitze. Bald nach der Einführung vom monochromen Modell stellte HP einen Farbdrucker vor, mit höheren Geschwindigkeiten und höherer Bildequalität für neue Anwendungen, wie Kartographie/ Geografische Informationssysteme (GIS). HP blieb seiner Identität treu, Technologien zu entwickeln, die das Leben einfacher machen, für jeden und überall.

    Im November 2015 präsentierte HP fünf neue Geräte für die Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion (AEC) Fachkräfte, darunter zwei neuen MFPs, wobei einer der kleinste Multifunktionsdrucker (MFP) für Grossformatdruck ist. Der HP DesignJet T830 MFP wurde speziell zum einfachen Drucken, Scannen und Kopieren im Büro mit kleineren Arbeitsgruppen wie auf der Baustelle entwickelt.

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Netzwerke

  • 5-6/16 Kein Mut zur Lücke: Application-Firewalls für die sichere Cloud

    Sicherheit dort herstellen, wo sich Anwendungen und Daten tatsächlich befinden

    Wieland Alge, VP & GM EMEA bei Barracuda Networks

    Längst haben Unternehmen und Organisationen die Vorteile, die das Arbeiten in der Cloud bietet erkannt – sei es der einfache Fernzugriff auf wichtige Daten, die effizienten Kollaborationsfunktionen oder die Entlastung der IT-Teams, da eine zeit- und kostenaufwändige Hardwarewartung entfällt. Im Zuge der Migration in die Public Cloud können Unternehmen jedoch auf eine Lücke zwischen dem bestehenden Schutz vor Ort und den neuen Sicherheitsanforderungen in der Cloud stossen. Diese gilt es unbedingt zu schliessen.

    Wo die Public Cloud an ihre Grenzen stösst 
    Virtuelle Security Appliances gibt es schon länger. Sie bieten Tools wie Deep Packet Inspection in einem portablen, einfach bereitzustellenden Format für Private Clouds und virtuelle Rechenzentren. Angesichts der Weiterentwicklung von Public Cloud-Lösungen wie etwa Microsoft Azure, stellt der Schutz geschäftskritischer Applikationen in diesen Umgebungen eine erhebliche Herausforderung für IT-Teams in Unternehmen dar. Während Azure und ähnliche Produkte optimale Hardware-Sicherheit gewährleisten, fehlt es ihnen an geeigneten Workloadspezifischen Security-Lösungen etwa für den Schutz vor Exploits, bei der Implementierung von Anti-Malware-Lösungen oder der Abwehr komplexer, gezielter Angriffe. Solch fehlende Unterstützung auf der Anwendungsebene bedeutet für die Unternehmens-IT mitunter ein hohes Risiko. Beispielsweise, wenn datengesteuerte Applikationen auf VMs in der Cloud ablegt werden.

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IT-Sicherheit

Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Vernetzung gelingt auch mit low power

    Dr. Benedikt Vogel, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

    Internet-basierte Steuerungs- und Kontrollsysteme erobern den Alltag. Die unter dem Schlagwort «Internet of Things» (IoT) bekannten Technologien sorgen für Komfort – und tragen oft zum haushälterischen Umgang mit Energie bei. Diesen Vorzügen steht der Eigenverbrauch der IoT-Infrastruktur gegenüber. Forscher am iHomeLab der Hochschule Luzern haben in einer Studie den Standby-Strombedarf abgeschätzt und dabei den Bereich Home Automation als grössten Verbraucher identifiziert. Wer die heute verfügbaren Vernetzungstechnologien richtig einsetzt, leistet einen massgeblichen Beitrag zur Energieeffizienz.

    «Maschinen, Fahrzeuge, Fahrstühle, Öltanks und viele Dinge kommunizieren heute automatisch und sorgen für mehr Effizienz und Sicherheit. Damit nicht genug: In Zukunft werden auch alltägliche Gegenstände wie Fahrräder, Briefkästen, Wasser- oder Zeitungs-Dispenser, Abfalleimer, Schuhe u.v.m. ganz selbstverständlich connected sein.» Dieses Statement stammt vom Swisscom – es ist Zukunftsvision und Werbebotschaft zugleich. Das Telekomunternehmen verfolgt das Ziel, das «Internet der Dinge’ (Internet of things/IoT) massentauglich zu machen. Hierfür braucht es massgeschneiderte Technologien. Für einmal geht es nicht darum, immer grössere Datenmengen immer schneller zu übertragen. Im Gegenteil: Das «Internet der Dinge» umfasst hauptsächlich Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen bei wenig Energieverbrauch kostengünstig übertragen werden. 

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