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Messen

Den Warenfluss in der Produktion durch mobile Datenerfassung digitalisieren

Der Erfolg, der für Unternehmen aus der Digitalisierung resultiert, kann sich in den letzten Jahren immer mehr sehen lassen: Unternehmen nutzen zunehmend die Technik der heutigen Zeit, um Prozesse zu optimieren und Fehler sowie dessen Quellen zu reduzieren. Eine immer gängiger gewordene Lösung um Prozesse zu tracken, auszuwerten und zu optimieren ist die Nutzung von MDE-Geräten zur mobilen Datenerfassung via Barcodescan.

Der Umstieg ermöglicht Produzenten das Erkennen von Schwachstellen im System sowie die Auswertung der gesamten Produktionskette im Unternehmen. Aufwändige und fehleranfällige Excel-Listen gehören so der Vergangenheit an. Für einen größtmöglichen Erfolg bei der digitalen Erfassung des Warenflusses mittels MDE Geräten, helfen die Softwarelösungen der COSYS Ident GmbH. Dank COSYS mobiler App auf dem Gerät werden Ihre Prozesse schlank und flexibel gehalten und die Arbeitsabläufe transparenter gestaltet - ein reibungsloser Ablauf wird gewährleistet.

Warenfluss

Mobile Datenerfassung in der Produktion digitalisiert den Warenfluss. Bild: pixabay

COSYS Production Management Softwarelösung

Bereits beim Eintreffen der Ware (im Wareneingang) wird diese mobil erfasst. Die erfassten Daten werden in das COSYS eigene Backend übertragen und können im webbasierten Web-Frontend COSYS WebDesk eingesehen werden. Im COSYS WebDesk lassen sich somit Auswerten durchführen sowie Stammdaten verwalten. Außerdem lässt sich die Historie einer Ware eindeutig nachvollziehen.

Der gesamte Herstellungsprozess lässt sich dank Bauteilrückverfolgung tracken und ebenfalls auswerten. Das Senden von Produktions-Fertigmeldungen, das Verwalten von Seriennummer und Chargennummern sowie die Gestaltung der Produktion nach dem erfolgreichen KANBAN-Prinzip, ist dank COSYS Production Management Softwarelösung kein Problem mehr.

Kundenspezifische Anpassungen

Die Lösungen sind stets modular aufgebaut, wodurch die Erweiterung um weitere Module beispielsweise aus den Bereichen der Lagerverwaltung oder des Transports/der Logistik möglich ist. So können im Anschluss des Produktionsprozesses auch Warenausgänge sowie Beladungen von Transportmitteln erfasst und verbucht werden. Sollte es zu Retouren kommen, können auch diese problemlos via Barcodescan erfasst und zugeordnet werden. Auch Module für die Durchführung von Inventuren lassen sich einfach implementieren.

«Gern gehen wir auf kundespezifische Anforderungen oder Gegebenheiten ein und passen unsere Software entsprechend an oder erweitern diese um weitere Prozesse, sodass diese zur ganz individuellen Softwarelösung werden kann», betont man bei COSYS. Die Softwarelösung können Stand-alone eingesetzt werden oder dank ERP-spezifischem Importer/Exporter an fast alle branchenspezifischen ERP-Systeme angebunden werden. Dank jahrelanger Erfahrung im Produktions-Bereich werden viele ERP-Systeme standardmäßig unterstützt.

 

www.cosys.de

 

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Digitales Unwissen gefährdet im Notfall eine Rettung

95 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz besitzen ein Smartphone. Doch im Notfall gefährden sie mit ihrem Unwissen ihr eigenes und fremdes Leben. Eine repräsentative Umfrage von comparis.ch zeigt: Zwei Drittel haben keine Ahnung, wie man automatisch mit dem Handy einen Notruf absendet. Nur rund ein Fünftel hat einen Notfallpass auf dem Smartphone installiert. Die internationalen Notrufnummern kennen gut 40 Prozent nicht. Selbst die Digital Natives sind kaum für den Notfall gerüstet.

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Adelboden eröffnet Coworking-Location

Cisco und das Tourist Center Adelboden arbeiten zusammen: Im neuen MountainLAB Adelboden ergänzen intelligente Webex-Collaboration-Lösungen die Zusammenarbeit vor Ort im Coworking-Space. Das MountainLAB dient Touristen, Einheimischen und Durchreisenden als Arbeitsplatz und Begegnungsort.
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News aus der Branche

smahrt consulting AG und Talentsoft schliessen strategische Partnerschaft

Regensdorfer Beratungsfirma übernimmt Vertrieb und Implementierung von Talentsoft in der Schweiz und Liechtenstein

Talentsoft hat einen neuen Partner für die Schweiz und Liechtenstein: Das Regensdorfer HR-Beratungsunternehmen smahrt consulting AG übernimmt per sofort den Vertrieb und die Implementierung der Talentsoft-Lösungen. Damit kooperieren zwei namhafte Unternehmen: Talentsoft ist der führende europäische Anbieter für cloud-basiertes Talent Management und Learning, die smahrt gehört zu den wichtigsten Beratungshäusern am Schweizer HR-Software-Markt. 

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Neue Produkte

  • Wie Marc das Bestellen im Restaurant revolutioniert

    Der Berliner iPad-Kassenanbieter Gastrofix kooperiert mit dem Tech-Start-up Table Duck. Das junge Unternehmen aus den Niederlanden hat mit „Marc“ einen neuartigen Chatbot entwickelt, der auf künstlicher Intelligenz basiert und erstmals Getränkebestellung und -bezahlung selbstständig über Facebook Messenger abwickelt. Dadurch muss der Kellner nur noch ein einziges Mal – zum Servieren – an den Tisch kommen und wird so entlastet. In Betrieben ohne Service kann der Chatbot als Gästerufsystem verwendet werden. Gastrofix hat als erstes Kassensystem eine digitale Schnittstelle zu dem intelligenten Bot entwickelt. Sie wird derzeit in Pilotbetrieben in den Niederlanden und Deutschland getestet.

Büro-Technik

  • Ohne externen Berater zum passenden ERP-System

    "erpplanner.com" unterstützt Unternehmen mit Lastenheft-Konfigurator kostenfrei bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware.

    Die Erstellung eines Lastenheftes ist noch immer ein zentraler Schritt bei der Einführung eines neuen ERP-Systems. Denn im Zuge einer ERP-Einführung müssen sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens abgebildet oder neu modelliert werden. Das macht es unerlässlich, im Vorfeld die spezifischen Anforderungen aller betroffenen Abteilungen zu sammeln. Diese Aufgabenstellung wird aufgrund des Aufwands und mangelnder Erfahrung in den Abteilungen, von vielen Unternehmen an Berater ausgelagert. Das ist kostenintensiv und erfordert die terminliche Abstimmung mit externen Personen. Abhilfe schafft „erpplanner.com“.

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Netzwerke

  • Handy-Abos: Swisscom verliert Marktanteil – Konkurrenten Sunrise und Salt profitieren kaum

    Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

    Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

    Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

    Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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Stellenbörse

IT-Sicherheit

  • Google weiss, was du letzten Sommer getan hast

    Googles Android ist weltweit das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Hinzu kommen Millionen Nutzer von Chrome, Google Maps oder der klassischen Google-Suche über andere Betriebssysteme. Dabei fallen schier unendliche Mengen an Daten an, die das Mutterunternehmen Alphabet sammelt, fein säuberlich ablegt – und natürlich auch nutzt, sei es für zielgerichtete Werbung oder indem es die Daten verkauft. Doch was weiss der Tech-Riese, der oft auch als Datenkrake bezeichnet wird, wirklich über seine Nutzer und wie kann man sich dagegen wehren? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich einmal genauer angesehen, welche Daten Google speichert und was man dagegen tun kann.
     

    Daten sind die Währung des digitalen Zeitalters. Mit ihnen zahlen wir Verbraucher viele der vermeintlich kostenfreien Dienste, die wir auf Computer, Smartphone oder Tablet nutzen – oft, ohne dass wir uns darüber tatsächlich bewusst sind. Und allen Warnungen der Datenschützer zum Trotz nutzen wir die Dienste fleissig weiter, erteilen Zugriffsgenehmigungen und teilen Informationen mit Freunden und Fremden im Netz.

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Internet

  • E-Commerce-Report: Vom Massenprodukt zum individuellen Wert

    Datatrans und die Fachhochschule Nordwestschweiz veröffentlichen E-Commerce Report Schweiz 2019

    Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: 2018 haben die Schweizer für fast 10 Mrd. Franken online eingekauft. Damit ist das E-Commerce Volumen um 10 % gestiegen. Auch 2019 wird mit einem Wachstum gerechnet. Nur hinsichtlich der Struktur zeichnet sich eine Trendwende ab: Konsumenten sind gesättigt von der Masse an Industriegütern und setzen auf Angebote mit ergänzendem Service und individuellem Wert.

Business-Software

  • Schweizer VoIP-Anbieter expandiert nach Deutschland

     

    Der Schweizer VoIP-Provider VoIP-One expandiert ab Anfang 2019 nach Deutschland. Der Anbieter wird auf dem Markt unter dem Markennamen “VoIP-Cube“ auftreten. VoIP-One entwickelt seit über 10 Jahren sein eigenes Know-How. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Portfolio an VoIP-Kunden und über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von VoIP-Lösungen. 
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IT-Service

  • Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Grossprojekt erfolgreich abgeschlossen

    Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Grossprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

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