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METACO und Swiss Crypto Exchange (SCX) vereinen ihre Kräfte für zuverlässigste Lösungen in den Bereichen Austausch von Krypto-Vermögenswerten und Verwahrung

METACO, ein führender Schweizer Dienstleister für hochsichere Ledger-Infrastrukturen, und Swiss Crypto Exchange (SCX), die erste regulierte Schweizer Plattform für den Handel von Kryptowährungen, vereinen ihre Kräfte, um die zuverlässigste Lösung für den Austausch von Krypto-Vermögenswerten und deren Verwahrung anbieten zu können.

Traditionell war der Austausch von Krypto-Vermögenswerten extrem zentralisiert, was zu Sicherheitslücken und verlorenen oder gestohlenen Vermögenswerten in Milliardenhöhe führte. Das einzigartige Angebot von SCX verbindet Banken direkt miteinander, um den Kunden das Risiko zu nehmen, sich bei der Hinterlegung von Krypto-Vermögenswerten auf Börsen verlassen zu müssen. Die mit SCX integrierte Infrastruktur von METACO zur Verwahrung von Krypto-Vermögenswerten, SILO, ermöglicht den Handel von Kryptowährungen bei höchster Sicherheit und Zuverlässigkeit ohne zentrale Fehlerstelle. SCX wird der erste zentrale Marktplatz mit dezentralen Verwahrungsanbietern in einem regulierten Umfeld sein.

SILO wurde direkt in die Schnittstellen der drei führenden Schweizer Anbieter von Bankingsoftware, Avaloq, Swisscom und Temenos, implementiert. Für Kreditinstitute bedeutet das, dass Krypto-Vermögenswerte als neue Assetklasse nahtlos in ihre traditionellen Schnittstellen und Geschäftsaktivitäten integriert werden können.

SCX erachtet die sichere Verwahrung von Krypto-Vermögenswerten innerhalb der traditionellen Bankeninfrastruktur als unabdingbar für das Wachstum dieses Marktes. Es trägt zum Vertrauensaufbau bei und bietet institutionellen Kunden die Chance auf einen selbstsicheren Start auf dem Krypto-Markt, da die Verwahrung durch vertrauenswürdige und regulierte Dienstleister, wie die Banken, sichergestellt ist. SCX konzentriert sich auf die Bereitstellung von Liquidität und der notwendigen Technologie zur Unterstützung des Ökosystems zwischen den Institutionen, während die Verwahrungstätigkeiten mit der Metaco-Lösung von den Banken selbst übernommen werden.

SCX-Geschäftsführer Cyrill Tröndle gibt hierzu die folgende Stellungnahme: «Es ist hoch erfreulich, wie wir auf sichere und vertrauenswürdige Weise zum Wachstum dieses Ökosystems beitragen. Bisher war der einzige fehlende Aspekt die sichere Verwahrung auf Seiten der Banken. Dieses Problem konnte mit SILO von METACO gelöst werden. Es ist nicht das Ziel von SCX, das Geld oder die Krypto-Vermögenswerte der Kunden zu halten. Wir sind der Meinung, dass diese digitalen Vermögenswerte sicher von den Banken oder den vertrauten Finanzdienstleistern der Kunden gehalten werden sollten. Ausserdem sind wir davon überzeugt, dass diese revolutionäre technische Implementierung über SILO die Hemmschwelle für Kreditinstitute senken wird, wenn es darum geht, mit SCX Krypto-Assetklassen in ihr Kundenangebot zu übernehmen.»

«Indem SCX die Verantwortung über die digitalen Vermögenswerte der Kunden bei den Banken belässt, konnte das Unternehmen mit diesem einzigartigen Modell zwei der grössten Hemmnisse überwinden, die die flächendeckende Übernahme von Krypto-Vermögenswerten verhinderten: die Sicherheit und die Zugänglichkeit. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem herausragenden Team von SCX an der Umsetzung des sichersten und komplett integrierten Trading-Services für Krypto-Assets zu arbeiten», erklärt Adrien Treccani, Mitbegründer und CEO von METACO.

SCX wurde mit dem Ziel gegründet, aus der Schweiz heraus einen sicheren, hoch qualitativen und transparenten Zugang zu Blockchain-basierten Produkten anzubieten. SCX bietet den Handel von Bitcoin, Ether und ausgewählten Zahlungs- und Nutzung-Token an. SCX ist überzeugt, dass Blockchain- und Kryptotechnologie sowohl die Schweiz als Wirtschaftsstandort als auch die entsprechenden internationalen Märkte in Sachen Optimierung und Innovation weiterbringen wird.

 

www.scx.ch

Top-Info

TÜV Rheinland: Cybergefahren für Industrieanlagen unterschätzt

Hacker greifen zunehmend Industrieanlagen an. Doch viele Unternehmen wissen nicht genau, welchen Gefahren ihre Anlagen durch Cyberangriffe ausgesetzt sind. Zudem sind ihre Massnahmen für Cybersecurity meist nicht auf den Schutz von Industrieanlagen zugeschnitten. Das zeigt eine neue Studie von TÜV Rheinland. Für die weltweite Studie fragte der international tätige Prüfdienstleister 370 Verantwortliche danach, wie Unternehmen und Organisationen ihre Industrieanlagen vor Cyberangriffen schützen.

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Internet-Giganten brauchen Regeln

Was ist der Unterschied zwischen Social-Media-Plattformen und Abwasserrohren? Online-Unternehmen müssen ähnlich reglementiert werden wie Infrastruktur, sagt eine TU-Studie.

Die Macht grosser Internet-Plattformen ist im letzten Jahrzehnt gewaltig gewachsen. Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook gehören zu den grössten und finanzkräftigsten der Welt. In vielerlei Hinsicht haben sie traditionelle Firmen der „Old Economy“ überflügelt. Hunderte Millionen Kundinnen und Kunden könnten sich ihr Leben ohne bestimmte grosse Online-Plattformen gar nicht mehr vorstellen.

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News aus der Branche

localsearch übernimmt KMU-Dienstleister Websheep GmbH

localsearch (Swisscom Directories AG) übernimmt den KMU-Dienstleister Websheep GmbH. Mit der Übernahme baut das Unternehmen seine Stellung als führende Digitalagentur für Schweizer KMU aus.

localsearch (Swisscom Directories AG), die führende Digitalagentur für Schweizer KMU und Betreiberin von local.ch und search.ch, übernimmt per sofort den KMU-Dienstleister Websheep GmbH und dessen Plattformen fahrlehrervergleich.ch, zahnarztvergleich.ch, anwaltvergleich.ch, treuhandvergleich.ch und coiffeurvergleich.ch.

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Neue Produkte

  • Den Warenfluss in der Produktion durch mobile Datenerfassung digitalisieren

    Der Erfolg, der für Unternehmen aus der Digitalisierung resultiert, kann sich in den letzten Jahren immer mehr sehen lassen: Unternehmen nutzen zunehmend die Technik der heutigen Zeit, um Prozesse zu optimieren und Fehler sowie dessen Quellen zu reduzieren. Eine immer gängiger gewordene Lösung um Prozesse zu tracken, auszuwerten und zu optimieren ist die Nutzung von MDE-Geräten zur mobilen Datenerfassung via Barcodescan.

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Büro-Technik

Netzwerke

  • Handy-Abos: Swisscom verliert Marktanteil – Konkurrenten Sunrise und Salt profitieren kaum

    Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

    Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

    Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

    Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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IT-Sicherheit

  • Zwischen Spass und Verbrechen - Cybercrime als gesellschaftliches Phänomen und existenzielles Risiko

    Er ist 20 Jahre alt, Schüler und wohnt noch bei seinen Eltern. So sieht das Profil des Tatverdächtigen aus Mittelhessen aus, der hunderte Datensätze von Politikern und Prominenten gestohlen und über Twitter veröffentlicht haben soll. Ein politisches oder wirtschaftliches Motiv ist nach Aussagen der Ermittler auf den ersten Blick nicht erkennbar. Über die Tragweite seiner Taten war sich der junge Mann nach bisherigem Stand selbst nicht im Klaren. Und genau das macht das Problem so bedeutsam.

    Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: „Wenn es um Internetkriminalität geht, rücken schnell ausländische Geheimdienste und terroristische Organisationen als Drahtzieher ins Visier. Tatsächlich besteht durch professionell angelegte Hackerangriffe, zum Beispiel in Form von Wirtschaftsspionage, ein grosses Gefahrenpotenzial für Unternehmen, Organisationen und Menschen. Nicht selten drohen den Opfern dieser Cyberverbrechen existenzielle Schäden. Dennoch ist Internetkriminalität bei Weitem nicht nur auf professionelle, wirtschaftlich oder politisch motivierte Täter zurückzuführen. 

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Internet

  • Versicherungen brauchen digitale Angebote für junge Kunden

    Jeder zweite 16- bis 29-Jährige würde gerne ausschliesslich online mit seiner Versicherung kommunizieren. 3 von 5 aus dieser Altersgruppe können sich vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen abzuschliessen.

    Um junge Kunden anzusprechen, müssen Versicherungen verstärkt digitale Angebote entwickeln. Die Bundesbürger unter 30 Jahre erwarten überdurchschnittlich häufig eine digitale Kommunikation und Schadensabwicklung mit ihrer Versicherung. Mehrheitlich können sie es sich sogar vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen statt bei einem klassischen Anbieter abzuschliessen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1'003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 

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Business-Software

  • Fünf Digitaltrends für die Retail-Branche

    In wenigen Wochen bricht das neue Jahr an. Der ideale Zeitpunkt, einen Blick auf anstehende digitale Entwicklungen im Handel zu werfen. Laut Namics , einem der führenden Schweizer Fullservice-Digitalagentur, werden 2019 für den Retail-Bereich fünf Digitaltrends besonders wichtig. Welche das sind, verrät Handelsexperte Alexander Henss, Senior Principal Consultant bei Namics.

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IT-Service

  • Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Grossprojekt erfolgreich abgeschlossen

    Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Grossprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

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