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Adelboden eröffnet Coworking-Location

Cisco und das Tourist Center Adelboden arbeiten zusammen: Im neuen MountainLAB Adelboden ergänzen intelligente Webex-Collaboration-Lösungen die Zusammenarbeit vor Ort im Coworking-Space. Das MountainLAB dient Touristen, Einheimischen und Durchreisenden als Arbeitsplatz und Begegnungsort.

Mit dem MountainLAB Adelboden ist ein einzigartiges Coworkingprojekt in Zusammenarbeit von Cisco, der TALK AG (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg), dem Architektur- und Projektmanagement Team von gutundgut sowie dem lokalen Internet Provider Adelcom entstanden. Neben Einzelarbeitsplätzen mit Sicht auf die Berner Alpen sind auch innovative Besprechungs- und Videokonferenzräume eingerichtet worden.
 
Das Projekt ist Teil der Country Digital Acceleration Initiative von Cisco für die Schweiz. «In der ersten Phase unseres Country Digital Acceleration-Programms haben wir uns auf digitale Kompetenzen und Bildung konzentriert, mit Initiativen wie der Cisco CyberSecurity Academy und einer Zusammenarbeit mit digitalswitzerland. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter: Durch die Zusammenarbeit mit dem Tourist Center Adelboden möchten wir zeigen, wie sich die Digitalisierung auf die lokale Gemeinschaft auswirkt und neue Services im Tourismus schafft, einem Schlüsselsektor der Schweizer Wirtschaft», sagt Christian Martin, General Manager von Cisco Schweiz.

 

Adelboden Coworking-Space

Der neue Coworking-Space in Adelboden. Bild: Cisco


Adelboden profitiert

Coworking-Spaces sind in den letzten Monaten vor allem in urbanen Räumen wie Pilze aus dem Boden geschossen. «Moderne flexible Arbeitsformen sind immer beliebter», sagt Joel Curado, Leiter Country Digital Acceleration für das Projekt «Digital village» bei Cisco Schweiz. «Mehr und mehr Unternehmen wollen ihren Mitarbeitenden eine grössere Freiheit in der Gestaltung der Arbeitszeit bieten und somit das Konzept der Work-Life-Balance in einen Work-Life-Mix transformieren.»
 
«Das MountainLAB verbindet unsere Region mit der digitalen Wirtschaft. Dank der Kooperation mit Cisco bieten wir mehr als nur Coworking-Räumlichkeiten. Einheimische und Besucher nutzen die neuesten, intuitiven Kollaborations- und Kommunikationstechnologien und treffen ihre Arbeitskollegen und Geschäftspartner virtuell und in HD Qualität überall auf der Welt an – und das von Adelboden aus», sagt Urs Pfenninger, Geschäftsführer der TALK AG.
 
Das MountainLAB trägt zwei wichtigen Tendenzen Rechnung. Gästen bieten sich mehr Optionen: Sie können Arbeit und Freizeit verknüpfen, dadurch länger im Ferienort bleiben, Freizeitangebote und Erholungsraum intensiver nutzen. Für Einheimische wiederum schafft Coworking eine Alternative zu langen Pendlerstrecken oder gar zur Abwanderung in die urbanen Zentren.
 
Nach erfolgreicher Lancierung des MountainLABs soll das Konzept in weiteren Regionen realisiert werden, beispielsweise zusammen mit Tourist Centers oder anderen öffentlichen Einrichtungen.


Mit Cisco Webex ausgerüstet

Cisco Technologien sorgen für eine schnelle, sichere und stabile Datenübertragung und erweitern das «Coworking»-Konzept über den physischen Raum hinaus. «Webex Collaboration-Lösungen verkürzen die Distanzen – als wären die Gesprächspartner mit im selben Raum», sagt Joel Curado. Möglich machen dies Co-Creation-Endpunkte wie Cisco Webex Boards sowie eine Videokonferenzlösung mit Cisco Webex Meetings.
 
Besucher des MountainLABs können somit an virtuellen Meetings teilnehmen, Inhalte und Präsentationen teilen sowie auch die Whiteboarding Funktionen des Webex Boards nutzen – d.h. in Echtzeit mit Anderen am gleichen Whiteboard oder Dokument arbeiten. Die Interaktion mit entfernten Gesprächspartnern ist rasch und unkompliziert in HD-Qualität etabliert. Das sichere drahtlose Netzwerk ist auf eine Vielzahl von Benutzern ausgelegt.


Verfügbarkeit und Services:
- Das MountainLAB Adelboden ist seit dem 29. Juni 2019 von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
- Angeboten werden Tages-, sowie Wochen- und Monatspässe. Weitere Details und Preise auf: mountain-lab.ch.

Details zur Webex Ausrüstung:
- Cisco Webex Board: Cloud-basiertes, kosteneffektives, einfach zu installierendes digitales Whiteboard mit 70 Zoll Bildschirmdiagonale, 4K Auflösung, HD-Kameras sowie Konferenz-Audio optimierten, intelligenten Mikrofonen und Lautsprechern. Das Webex Board besitzt Funktionen für Videokonferenzen, Teilen von Inhalten, Präsentationen und Whiteboarding.
- Cisco Webex Room 55: für Videokonferenzen, sowie Teilen von Inhalten und Präsentationen. Vereinigt Kamera, Codec, Bildschirm, Lautsprecher und Mikrophone in einem einzigen Gerät.
 
 
 
 

Top-Info

Digitales Unwissen gefährdet im Notfall eine Rettung

95 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz besitzen ein Smartphone. Doch im Notfall gefährden sie mit ihrem Unwissen ihr eigenes und fremdes Leben. Eine repräsentative Umfrage von comparis.ch zeigt: Zwei Drittel haben keine Ahnung, wie man automatisch mit dem Handy einen Notruf absendet. Nur rund ein Fünftel hat einen Notfallpass auf dem Smartphone installiert. Die internationalen Notrufnummern kennen gut 40 Prozent nicht. Selbst die Digital Natives sind kaum für den Notfall gerüstet.

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News aus der Branche

smahrt consulting AG und Talentsoft schliessen strategische Partnerschaft

Regensdorfer Beratungsfirma übernimmt Vertrieb und Implementierung von Talentsoft in der Schweiz und Liechtenstein

Talentsoft hat einen neuen Partner für die Schweiz und Liechtenstein: Das Regensdorfer HR-Beratungsunternehmen smahrt consulting AG übernimmt per sofort den Vertrieb und die Implementierung der Talentsoft-Lösungen. Damit kooperieren zwei namhafte Unternehmen: Talentsoft ist der führende europäische Anbieter für cloud-basiertes Talent Management und Learning, die smahrt gehört zu den wichtigsten Beratungshäusern am Schweizer HR-Software-Markt. 

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  • Wie Marc das Bestellen im Restaurant revolutioniert

    Der Berliner iPad-Kassenanbieter Gastrofix kooperiert mit dem Tech-Start-up Table Duck. Das junge Unternehmen aus den Niederlanden hat mit „Marc“ einen neuartigen Chatbot entwickelt, der auf künstlicher Intelligenz basiert und erstmals Getränkebestellung und -bezahlung selbstständig über Facebook Messenger abwickelt. Dadurch muss der Kellner nur noch ein einziges Mal – zum Servieren – an den Tisch kommen und wird so entlastet. In Betrieben ohne Service kann der Chatbot als Gästerufsystem verwendet werden. Gastrofix hat als erstes Kassensystem eine digitale Schnittstelle zu dem intelligenten Bot entwickelt. Sie wird derzeit in Pilotbetrieben in den Niederlanden und Deutschland getestet.

Büro-Technik

  • Ohne externen Berater zum passenden ERP-System

    "erpplanner.com" unterstützt Unternehmen mit Lastenheft-Konfigurator kostenfrei bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware.

    Die Erstellung eines Lastenheftes ist noch immer ein zentraler Schritt bei der Einführung eines neuen ERP-Systems. Denn im Zuge einer ERP-Einführung müssen sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens abgebildet oder neu modelliert werden. Das macht es unerlässlich, im Vorfeld die spezifischen Anforderungen aller betroffenen Abteilungen zu sammeln. Diese Aufgabenstellung wird aufgrund des Aufwands und mangelnder Erfahrung in den Abteilungen, von vielen Unternehmen an Berater ausgelagert. Das ist kostenintensiv und erfordert die terminliche Abstimmung mit externen Personen. Abhilfe schafft „erpplanner.com“.

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Netzwerke

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    Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

    Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

    Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

    Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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IT-Sicherheit

  • Google weiss, was du letzten Sommer getan hast

    Googles Android ist weltweit das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Hinzu kommen Millionen Nutzer von Chrome, Google Maps oder der klassischen Google-Suche über andere Betriebssysteme. Dabei fallen schier unendliche Mengen an Daten an, die das Mutterunternehmen Alphabet sammelt, fein säuberlich ablegt – und natürlich auch nutzt, sei es für zielgerichtete Werbung oder indem es die Daten verkauft. Doch was weiss der Tech-Riese, der oft auch als Datenkrake bezeichnet wird, wirklich über seine Nutzer und wie kann man sich dagegen wehren? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich einmal genauer angesehen, welche Daten Google speichert und was man dagegen tun kann.
     

    Daten sind die Währung des digitalen Zeitalters. Mit ihnen zahlen wir Verbraucher viele der vermeintlich kostenfreien Dienste, die wir auf Computer, Smartphone oder Tablet nutzen – oft, ohne dass wir uns darüber tatsächlich bewusst sind. Und allen Warnungen der Datenschützer zum Trotz nutzen wir die Dienste fleissig weiter, erteilen Zugriffsgenehmigungen und teilen Informationen mit Freunden und Fremden im Netz.

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Business-Software

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IT-Service

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    Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Grossprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

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