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Carsten Jording

Ohne IT läuft heute nichts mehr im Unternehmen: kein ERP, kein CRM , keine E-Mail, keine Telefonanlage. IT ist geschäftskritisch. Aber: Wenn der IT -Betrieb nicht gerade das eigene Kerngeschäft ist, sind Bereitstellung und Wartung der Computersysteme für die meisten Firmen nur ein notwendiges Übel. Da liegt es nahe, sich dieses Aufwands zu entledigen: den ganzen IT -Betrieb an einen Spezialisten delegieren, Kosten sparen, Flexibilität gewinnen und nebenbei die Sicherheit und Servicequalität verbessern. Kann das gutgehen?

Grundsätzlich ist es für Unternehmen schwer, zu vertretbaren Kosten ein ähnlich hohes Qualitätsniveau in der IT-Betreuung zu erreichen, wie es ein Outsourcing-Dienstleister bereitstellen kann. Andererseits ist die IT geschäftskritisch und sollte nicht

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Arno Schambach

Immer wieder werden deutsche Unternehmen oder spezifische Fachbereiche vor die Herausforderung gestellt, die eigene Ablauforganisation auf Einsparpotenziale, Prozesseffizienz oder Ressourcenauslastung hin zu überprüfen. Die «Make or Buy» – Entscheidung, z.B. ob ein Prozess oder ein Unternehmensbereich wie etwa die Lohnbuchhaltung, der Technische Kundendienst oder die IT -Administration inhouse oder durch externe Dienstleister abgewickelt wird, ist oftmals komplex und von vielen Faktoren abhängig: Umfang und Regelmässigkeit des Bedarfs, (Fix-) Kostenvergleich intern/ extern, Ressourcenausstattung, Kapitalbindung, eigener Flexibilisierungsgrad, Kapazitätsauslastung, Wertschöpfungsanteil und weiteren. Waren Fremdbezugsentscheidungen früher vornehmlich auf die

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Gut aussehen und perfekt verstehen sind bei den neuen Wings Headsets von Suprag kein Widerspruch sondern Programm.

Die Gretchenfrage bei der Produktneuentwicklung ist häufig die gleiche: Soll das Produkt möglichst viele Funktionen bieten, soll es eine besonders hohe Qualität aufweisen oder soll es primär gut aussehen? Suprag war diesbezüglich etwas verwegen und trat beim Designer Del Bon gleich richtig aufs Gas. «Wir wollen ein eigenes Headset entwickeln, ein neues Produkt, welches die neuste Technologie, mit einer attraktiven Anmutung in top Schweizer Qualität vereint. Keine Kompromisse!» so Max Egger, CEO Suprag AG.

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Interview mit Mike Haeufl zu steigender Komplexität in der IT -Infrastruktur, speziellen Herausforderungen für KMU sowie massgeschneiderten IT -Service-Angeboten. Er ist IT & IT Service Manager bei RI COH SCHWEIZ AG.

Was sind die aktuellen Probleme beim Thema Datensicherheit? Datensicherheit und deren Verfügbarkeit bewegt sich heute mehr und mehr in eine Richtung, die für den einzelnen Betrieb kaum mehr zu handhaben ist. Die Komplexität der IT-Infrastruktur zwingt immer mehr Unternehmen die Wartung an IT-Profis zu geben, damit sie sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren können. Ein kleines Beispiel dafür ist der Verlust einer Datei, die zuletzt von einem mittlerweile ausgetretenen Mitarbeiter bearbeitet wurde. Diese ist in der Regel nur über ein Backup rekonstruierbar. Dafür muss

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Mehr Platz für Studierende und Mitarbeitende, neuer Raum für zusätzliche Bildungsangebote: Der Ergänzungsbau der ABB Technikerschule besticht durch elegante Architektur und überzeugt mit Top-Infrastruktur und Funktionalität. Es beeindrucken die High-Tech-Labors und die inspirierende, geschmackvolle Einrichtung.

Exakt ein Jahr und neun Monate nach dem Spatenstich wird am 21. Mai 2014 die Eröffnung des Ergänzungsbaus der ABB Technikerschule gefeiert: Unter dem Applaus zahlreicher Gäste durchschneiden der Architekt, die Schulleitung und zwei Studierende das symbolische rote Band: Ein Freudentag für das dynamische Bildungsinstitut, das weit über den Raum Baden hinaus einen ausgezeichneten Ruf geniesst und von über 70 Trägerfirmen unterstützt wird.

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Benjamin Anderegg

ELO Digital Office CH AG organisiert für Führungskräfte und IT -Verantwortliche den 7. ELO ECM-Fachkongress. Er findet am 24. Juni 2014 in Baden statt und bietet spannende Referate.

Das Informations- und Kommunikationsmanagement ist im Wandel. Die Unternehmen sind mit vielen technologischen Neuerungen und Trends konfrontiert: von Smartphones und Tablets über Social Networking und Knowledge Sharing bis hin zur Herausforderung Big Data. Wie können Führungskräfte und IT-Verantwortliche diese Trends gewinnbringend für ihr Unternehmen nutzen? Und wo lauern Gefahren? Dazu und zu anderen Aktualitäten rund um Enterprise-Content-Management (ECM) sprechen ELO-CEO Karl Heinz Mosbach und weitere Referenten. Unter ihnen auch Kunden, die ELO-Produkte anwenden und von ihren

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Die Swiss Office Management ist die dritte massgeschneiderte Fachmesse für Sekretär/innen und Management Assistent/innen in der Schweiz.

Auf der Fachmesse treffen Aussteller und interessierte Kunden aufeinander. Keine andere Veranstaltung in der Schweiz spricht diese Zielgruppe an und bietet Ihnen damit die Chance, Kontakte zu Ihrer Zielgruppe aufzubauen und zu pflegen.

Als Plattform bietet sie einen umfassenden Marktüberblick über innovative Dienstleistungen und Produkte im Office Management. Durch die klare Zielgruppendefinition und -ansprache entstehen Ihnen als Aussteller keine Streuverluste.

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WO NOCH WIRKLICH GELD EINGESPART WERDEN KANN

Effizientes und effektives Arbeiten sind die Grundlagen für geschäftlichen Erfolg. Dank modernsten Hilfsmitteln und Systemen wird die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeiters gesteigert. Multifunktionssysteme und Drucker unterstützen mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten die tägliche Arbeit. Die grauen Helfer des Alltages sind omnipräsent und schmücken die Büros und Gänge vieler Unternehmen. Dabei fehlen Konzepte, um nicht nur Mensch, sondern auch Maschine effizient und effektiv einsetzen zu können. Historisch gewachsen, erweitert und in die Netzwerke eingebunden – ein Überblick, besonders auch über die Kosten, fehlt.

Schritt für Schritt mit den Spezialisten zur günstigsten Ideallösung

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Fabio Bergamin

Eine neuartige Rechenmaschine erregt in der Fachwelt Aufsehen. Handelt es sich dabei um den ersten käuflichen Quantencomputer? Ein Team unter der Leitung von ETH-Professor Matthias Troyer bestätigt nun, dass die Maschine Quanteneffekte nutzt. Schneller als ein herkömmlicher Computer ist sie aber nicht. D-Wave – eine spezielle Rechenmaschine mit diesem Namen sorgt seit einigen Jahren unter Informatikern und Physikern für Gesprächsstoff. Die kanadische Herstellerfirma gleichen Namens bewirbt die Maschine als Quantencomputer. Ob die Maschine tatsächlich Quanteneffekte nutzt, wird in der Fachwelt allerdings kontrovers diskutiert. Würde sie das tun, dann wäre DWave weltweit wohl der erste kommerziell erhältliche Quantenrechner.

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Jahrelang galten Laserdrucker als einzig valable Lösung für das Drucken im Büro. Heute spricht vieles für den Tintenstrahldruck: Ob Seitenpreis, Geschwindigkeit oder Umweltfreundlichkeit, die Tintenstrahldrucker der HP Officejet Pro X Serie übertreffen vergleichbare Laserdrucker in allen Kategorien und werden somit zur ersten Wahl fürs Büro.

Trotz der zunehmenden Digitalisierung der Kommunikation spielen gedruckte Dokumente in den meisten Unternehmen immer noch eine Schlüsselrolle. Alle Prophezeiungen bezüglich des «papierlosen Büros» haben sich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Der Druck-Output hat zugenommen und wächst weiter. Zudem tendieren gemäss dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC gerade kleinere Unternehmen weniger dazu, ihre Workflows zu digitalisieren: Nur eine von

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Der Schweizer Frankiermaschinenhersteller Frama aus dem Berner Emmental kann auf eine erfolgreiche Einführung der Frankier-systeme der dritten Generation (IFS3) zurückblicken.

Thomas Maurer, Sales & Marketing Manager der Frama Suisse AG erklärt: «Es war die richtige Entscheidung! Wir konnten die Vorteile der intelligenten Frankiersystems der dritten Generation (IFS3), zum Beispiel um Barcodes für Briefe mit Zustellnachweisen (Einschreiben, A-Post Plus usw.) neu direkt im Frankierprozess auf die Briefumschläge zu drucken erfolgreich im Markt einführen und absetzen. Der Slogen nutzen Sie die Vorteile von IFS3 überzeugt weiterhin vollumfänglich.»

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Nach wie vor ist der Grossformatdruck in die typischen Prozesse der Produktentwicklung fest eingebunden. Da der Druck nicht Selbstzweck ist, hat sich Hewlett Packard aufgemacht, Arbeitsabläufe rund um dieses Thema genau anzusehen und zu verbessern. Was dabei herausgekommen ist, macht den Druck so «unsichtbar» wie möglich. Kein Wunder – wurden die neuen HP Designjets doch von Praktikern entwickelt.

Grossformatdrucker gibt es seit einigen Jahrenzehnten. Vor über 20 Jahren führte Hewlett Packard (HP) die Tintenstrahltechnologie auch für DIN A0 Pläne und Zeichnungen ein. Weiterentwicklungen sind zum einen getrieben durch neue Technologien, zum anderen durch Kundenwünsche. HP hat sich diesen auf besondere Weise genähert: Anwender von Grossformatplottern wurden in die Entwicklungsabteilung

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Panasonic gibt die Einführung eines Performance Modells des TOUGHPAD 4k Tablets bekannt. Das Gerät wurde speziell für Applikationen entwickelt, die eine hohe Rechenleistung erfordern, und richtet sich an Anwender in den Branchen Automotive, Konstruktion und Planung. Das Panasonic TOUGHPAD 4k UT-MA6 Performance Modell ist das leistungsstärkere Pendant zum im September 2013 veröffentlichten Standard Modell UT-MB5.

Die neuen Easy USB Kabel können dank mittig geteiltem USB-A Stecker ohne Nachschauen direkt mit dem Computer verbunden werden. Insgesamt sind 14 verschiedene Versionen ab sofort im ARP-Sortiment erhältlich.

USB-Anschlüsse an Computern haben die unerfreuliche Angewohnheit, sich an schwer zugänglichen Stellen zu verstecken. Gerade bei Desktop-PCs befinden sie sich zum Beispiel gerne auf der Rückseite. Möchte man ein USB-Gerät anschliessen, muss man deshalb nicht nur häufig unter den Schreibtisch krabbeln, sondern muss auch noch blind versuchen, den Stecker einzustecken. Ein Unterfangen, das oft mehr Nerven und Zeit kostet, als einem lieb ist. Grund ist die einseitige Ausrichtung des herkömmlichen USB-Steckers, welche nur eine Steckrichtung erlaubt.

Digital Office stellt auf der Fachmesse CeBIT 2014 in Hamburg seine neueste Version der DMS‐/Archiv‐Einstiegssoftware vor: ELOoffice 10. Die Software ist ab sofort auch in Wallisellen, bei der Schweizer Niederlassung des Unternehmens, erhältlich. ELOoffice 10 richtet sich vornehmlich an Selbstständige, Einzelfirmen und Kleinunternehmen.

Zur Premiere der InPrint 2014 vom 8. – 10. April 2014 in Hannover demonstriert Canon gemeinsam mit strategischen Partnern, wie integrierte digitale End-to-End-Workflows auf flexible und kosteneffektive Weise industrielle Druckanwendungen produzieren, die durch ihre hohe Qualität und Haltbarkeit die rigorosen Anforderungen der Branche erfüllen.

Schneider Electric IT Business wird in diesem Jahr wieder mit einem Stand im Planet Reseller auf der CeBIT zu finden sein. Am Stand F51 in Halle 15 präsentiert das Unternehmen vom 10. bis zum 14. März 2014 sein Sortiment von der Hardware bis zur Software. Ein Highlight ist das FlexPod Solution Rack, eine vorinstallierte Lösung für Büros und Datacenter. Ausserdem zu sehen sind die Unterbrechungsfreien Stromversorgungen der Reihen Smart- UPS und Back-UPS, die Überspannungsschutzgeräte sowie die Datacenter Infrastructure Management (DCIM)-Software StruxureWare for Data Centers.

Mit der neuen mobilen Precision M2800 setzt Dell einen neuen Preispunkt bei Einstiegs-Workstations. Designer, Künstler, Ingenieure oder Studenten profitieren damit von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit einer professionellen und gleichzeitig erschwinglichen Workstation. Die kostengünstige mobile Dell-Workstation Precision M2800 überzeugt durch eine Top-Leistung und schliesst die Leistungslücke zwischen Business-Laptops und den aktuell verfügbaren mobilen Workstations.

Der Sondermaschinenbau fordert heute kurze Entwicklungszyklen und High-Speed Kommunikation bei geringen Kosten. Heterogene Netzwerkstrukturen können hier ihre Vorteile ausspielen, bringen aber auch Probleme mit sich wie erhöhten Konfigurationsaufwand, Begrenzung der Systemperformance und erschwerte Testmöglichkeiten. Um dennoch die Vorteile heterogener Netzwerke für den Sondermaschinenbau nutzen zu können, bietet die IXXAT Econ 100 eine entsprechende Steuerungslösung. Diese EtherCAT-Master-Lösung zur Hutschienenmontage ist hochflexibel dank einzigartiger Kombination aus Schnittstellen, FPGA, Software und Services. Das System nutzt für die EtherCATMaster- Funktionalität die bewährte Protokollsoftware der Firma acontis für EtherCAT-Master Class B. Ein speziell optimierter Link-Layer

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Mit dem K272HUL präsentiert Acer ein 68,58 cm (27 Zoll) WQHD-Display mit IPS-Technologie zum attraktiven Einstiegspreis. Die WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln ist perfekt für die Wiedergabe hochauflösender Inhalte geeignet. Die IPS-Technologie garantiert eine gestochen scharfe Bilddarstellung und naturgetreue Farbwiedergabe bis zu einem Blickwinkel von 178 Grad. Mit 6 ms Reaktionszeit und einem dynamischen Kontrastverhältnis von bis zu 100.000.000:1 liefert das Display bei der Film-Wiedergabe oder beim Surfen im Internet eine starke Leistung.

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