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Der gut verbundene Expression Premium XP-615 ist so viel mehr als ein kompakter Farbdrucker – er ist ein äusserst flexibles DIN A4-Multifunktionsgerät in einem attraktiven, weissen Design. Lassen Sie sich nicht durch Ihren Drucker einschränken. Gute Fotos sollten gedruckt noch besser aussehen – und genau das verspricht der XP-615: echte Fotoqualität und herausragende Ausdrucke für alle Fotoliebhaber.

Mit einem einzigen Kabel lassen sich über die neue USB 3.0 Dockingstation von ARP bis zu sieben externe Geräte an Notebooks und Ultrabooks anschliessen.

Ultrabooks haben ein Menge Vorteile: Sie sind kompakt und leicht, leistungsstark und ihr Akku hält relativ lang. Das macht sie zum perfekten Begleiter für unterwegs. Die steigende Mobilität hat allerdings ihren Preis. Um immer dünner und kleiner werden zu können, muss irgendwo gespart werden. Im Falle der Ultrabooks sparen die Hersteller gerne bei den Anschlüssen für externe Geräte. Auf Reisen ist dies meist kein Problem.

• Kostenfreie Software-Upgrades
• Immer auf dem aktuellen Stand für Skype, Lync, GoTo Meeting usw.
• Zuverlässig kompatibel mit allen gängigen Desktop-Telefonen, Smartphones, Computern und Tablets
• AKTUELL: kostenfreies Software- Upgrade für Microsoft Lync

Markttrend: Vielfältige Infrastrukturen und zunehmende AV-Konferenzen Sprachkommunikation findet längst nicht mehr nur per Desktop-Telefon und Handy statt. Computer, Smartphones und Tablets mit Audio-, Video- und Präsentations-Lösungen wie Microsoft Lync, Skype, Citrix GoTo Meeting oder Radvision Scopia verbreiten sich schnell. Gleichzeitig gewinnen Audiound Videokonferenzen (AV-Konferenzen) an Bedeutung. Die Unternehmen haben erkannt, dass AV-Konferenzen oft effizienter sind als lange, teure Geschäftsreisen. Voraussetzung für

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In vielen Firmen verursachen Drucker- und Kopierer weit höhere Kosten als geahnt. Mit einer Analyse von Toshiba TE C kommen Sie den versteckten Kostentreiber auf die Spur und können in vielen Fällen sogar Geld sparen.

Ausgaben aufdecken und Optimierungs-potenziale ausschöpfen

Effizientes und effektives Arbeiten ist die Grundlage für geschäftlichen Erfolg. Multifunktionssysteme und Drucker unterstützen aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten die tägliche Arbeit in Büros und sind daher aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Im Zusammenspiel mit Internet und E-Mail nimmt die Digitalisierung von Daten immer weiter zu. Durch die Ausgabe von Dokumenten über verschiedene Systeme (A4 Printer, Multifunktionssysteme, A3 Geräte und andere), meist auch noch von unterschiedlichen

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Firmen müssen sparen. Aber wenn sie Bürotechnologien nahtlos ineinander integrieren, können sie schon einen bedeutenden Spareffekt erzielen. Es fällt aber nicht leicht, alles unter einen Hut zu bringen.

Marco Plüss

Unternehmen beginnen im Zeichen der globalen Unternehmenstätigkeit zu stärker integrierten IT-Lösungen überzugehen. Die meisten Organisationen wissen bereits um die Vorteile eines integrierten IT-Systems. Dieses bietet Mitarbeitern die Chance, von verschiedenen Standorten aus auf Dateien und Dokumente zuzugreifen. Aus Sicht der IT-Manager zentralisiert es die Instandhaltung, erleichtert die Verwaltung des Netzwerks für Finanzchefs und Führungskräfte. Vor allem kostet es aber weniger. Dennoch haben Untersuchungen von Vanson Bourne ergeben, dass fast die Hälfte der Unternehmen

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Deutschland sicher im Netz e.V. und Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) schliessen Partnerschaft

Starkes Bündnis für mehr Sicherheitsbewusstsein und Vertrauen im Internet. Verbraucher sowie kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von zusätzlicher Aufklärungsarbeit.

In Anwesenheit des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière, vereinbarten Deutschland sicher im Netz e.V. und die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) eine Zusammenarbeit bei der Aufklärungsarbeit und Orientierungshilfe für Verbraucher und Unternehmen.

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Welche Apps dürfen Angestellte gefahrlos auf Firmen-Tablets und Smartphones laden, ohne die Sicherheit des Unternehmens zu gefährden? Auf der CeBIT 2014 präsentiert das Fraunhofer- Institut für Sichere Informationstechnologie SIT mit Appicaptor ein Werkzeug zur automatisierten Sicherheitsprüfung von Apps, das Unternehmen einfach und unkompliziert nutzen können. Appicaptor ist ab sofort als Testdienst für Android- und iOS-Apps verfügbar. Weitere Informationen zum Angebot finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/appicaptor oder auf der CeBIT in Halle 9 am Stand E40. Unterstützt wurde die Produktisierung von Appicaptor durch CIRECS — Center for Industrial Research in Cloud Security.

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Der IT -Lösungsanbieter Symotech mit Hauptsitz im Aargau setzt auf massgeschneiderte Services und ganzheitliche Cloud-Lösungen für seine Kunden. Den Nährboden für die zukunftsweisenden Services bildet dabei das neue Data Center, welches dank einer Präzisionskühlung, bis zu 30 Kilowatt Leistungdichte pro Rack aufweist – das sogenannte High Density Computing.

Regula Wegmann (c-factor)

Dicker Nebel liegt über dem Gebiet Zurzach – „eine riesige Cloud“, meint Lindo Grossert, Enterprise Account Manager bei Schneider Electric, lachend. In der Tat sitzt er exakt wegen der rasant wachsenden Datenwolke bei seinem Kunden, dem IT-Dienstleister Symotech. Denn für die Firma mit Sitz im aargauischen Kleindöttingen hat Schneider Electric die physische Infrastruktur für das neue Rechenzentrum geliefert, das nun

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Marco Plüss

Firmen können durch die Umstellung von manuellen auf elektronische Rechnungs- und Beschaffungsprozesse Kosten sparen und die Fehlerquote verringern. Auf der Kreditorenseite kann eine solche Einsparung gar bei bis zu 90 Prozent liegen. 44 Prozent können es auf der Debitorenseite sein, zudem fallen über 30 Prozent weniger Fehler und geringere Archivkosten an. Und nicht zuletzt lassen sich durch elektronische Prozesse die Compliance-Vorgaben leichter einhalten. Immer mehr Unternehmen sind darum derzeit dabei, ihre Rechnungs- und Beschaffungsprozesse zu digitalisieren: 72 Prozent der CFOs haben dies bereits getan oder sind dabei, es zu tun, so das Ergebnis einer von Basware in Auftrag gegebenen Studie. Eine andere Untersuchung von Forrester Consulting ging der Herangehensweise

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Die Arbeitsgruppe »Intelligent Media and Learning« der Universität Osnabrück stellt auf der diesjährigen CeBIT vom 10. bis 14. März auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachen (Halle 9) den »Personal Learning Assistant « und Vortragsaufzeichnungslösungen für das »Advanced Video Training « vor. Die Arbeitsgruppe am Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS) erforscht und entwickelt Software-Lösungen für Unternehmen und Hochschulen rund um die Themen Lehren und Lernen sowie Informieren und Kommunizieren. In Kooperation mit Fraunhofer IAIS können so passgenaue E-Learning-Lösungen entwickelt werden, die sich in den Arbeitsalltag und -prozess einfügen.

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Herr Schaetzer: Eingeweihte kennen Sie als einen der renommiertesten ITIL® Trainer im deutschsprachigen Raum. Als Lead-Trainer der Elatus GmbH haben Sie bisher mehr als 5´500 ITMitarbeiter erfolgreich in IT Service Management weitergebildet. Nun wollen Sie uns ein neues Konzept vorstellen.

Schaetzer: Nun, so neu ist es nicht. Meine Tätigkeit in den vergangenen 10 Jahren war nie auf Trainings, Trainingsentwicklungen oder Trainerausbildung beschränkt. Diverse Beratertätigkeiten im Servicemanagementumfeld sorgten dafür, dass der hohe Praxisbezug der Ausbildungen gewährleistet wurde und die Vermittlung nicht zu theorielastig war. Ich habe allerdings immer wieder frustriert festgestellt, dass die ITIL-Ausbildung, vor allem im Foundation-Bereich, nicht den Effekt erzielt hat, den dieser

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Seit mehreren Jahren verzeichnet die Hochschule für Technik FHNW in Brugg-Windisch in der Informatikausbildung eine stetige Zunahme der Studierendenzahlen. Im Herbst 2013 starteten 141 junge Männer und Frauen das 1. Semester im Studiengang Informatik, ein neuer Höchststand.

Immer mehr Frauen in der Informatik Die Informatik ist längst keine reine Männerdomäne mehr. Im Gegenteil: An der Hochschule für Technik FHNW ist der Frauenanteil in der Informatik mit fast 20% vergleichsweise hoch, in der Profilierung iCompetence beträgt er sogar 32%. Informatik-Berufe bieten eine hohe Flexibilität bezüglich Arbeitszeit und -ort, das wird zunehmend sowohl von jungen Frauen als auch von Männern geschätzt.

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Highspeedkameras mit Highspeed testend

Michael Moser, Christian Binder, Dimitri Balazs

Die Hardware liefert 100000 Bilder in der Sekunde. Das Testverfahren dazu dauert jedoch einen halben Tag. Dieses Statement gehört mit der von einem Studenten- Team implementierten Testumgebung der Vergangenheit an.

Die Highspeedkameras der AOS Technologies AG in Dättwil werden unter härtesten Bedingungen eingesetzt. So vertrauen Branchen wie Militär, Industrie und Medizin aus der ganzen Welt auf die hochwertigen und vor allem mit Hochgeschwindigkeit gelieferten Bilder der Kameras.

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Wenn sich die IT-Industrialisierung so weiter entwickelt, dass die Technologie immer mehr von professionellen Sourcing-Partnern oder Cloud- Anbietern bezogen wird, wird ein Grossteil der heutigen Informatiker früher oder später vor die Wahl gestellt, zu einem externen Service-Provider zu wechseln, oder eine etwas weniger technologie-orientierte Tätigkeit im Unternehmen zu übernehmen. Intern wird es immer weniger zum Betreiben oder zum Entwickeln geben. Es werden mit Sicherheit auch weiterhin interne ITExperten benötigt. Diese werden jedoch mehr auf die Schnittstelle zwischen Business und den externen Service Providern fokussieren und so die IT-Bedürfnisse und deren Erfüllung koordinieren und sicherstellen.

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Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen und das Bremer Unternehmen xCon Partners entwickeln eine neuartige Lösung, die Mitarbeitern alle Infos visuell über Head-Mounted- Display oder Tablet-PC zur Verfügung stellt. Das Resultat: schnelleres Finden der Teile bei reduzierter Fehlerrate. Ein Praxistest läuft dazu bei Daimler in Bremen. Google Glass ist in aller Munde – eine leichte Datenbrille, mit deren Hilfe die Nutzer Fotos und Videos machen, Infos zu Orten abrufen oder sich navigieren lassen können. Google wendet sich mit diesem Head-Mounted Display an Verbraucher – doch es gibt jetzt auch Datenbrillen anderer Hersteller, die ebenso leicht und zudem robust genug sind für den industriellen Einsatz. Ein mögliches Einsatzfeld ist die

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Eine Adressverwaltung hat viel mehr Bedeutung als oft angenommen. Sie steht meistens im Mittelpunkt aller Aktivitäten des Betriebs. Deshalb sollte sie nebst den Adressangaben noch viel mehr Daten verwalten können.

Am Anfang steht die Adresse Die Adressmasken und deren Zusätze müssen exakt den Anforderungen des Betriebs entsprechen. Alle relevanten Felder müssen vorhanden sein, jedoch sollte es keine überzähligen Felder geben. Das gute Aussehen der Adresse in einem Dokument ist letztendlich auch eine Referenz. Oft werden Adressen mit anderen Systemen in regelmässigen Abständen abgeglichen.

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CloudCapture und CloudRepository: Der direkte Weg zu digitalisierten Dokumenten und automatisierten Prozessen

In Grossbetrieben sind die sofortige Digitalisierung von per Post eingehenden Dokumenten und die automatisierte Datenextraktion längst Standard. Denn der Nutzen liegt auf der Hand: Die digitalen Belege und Daten lassen sich im Unternehmen schnell, parallel und vor allem ortsunabhängig in den Prozessen nutzen.

Eine zu visierende Kreditorenrechnung beispielsweise, die früher in Papierform eine längere Reise durchs Unternehmen angetreten hat, gelangt heute auf elektronischem Weg in den Freigabeprozess und kann auch jederzeit direkt aus dem ERP- oder PPS-System aufgerufen werden. Der Nutzen digitalisierter Dokumente in den Geschäftsprozessen ist unbestritten – allerdings sind die Aufwände

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E-Invoicing: Mit der digitalen Rechnung sind substanzielle Kostensenkungen schnell realisierbar. Die rechtlichen Bestimmungen dürfen dabei aber nicht ausser Acht gelassen werden.

Im Jahr 2003 hat die Steuerbehörde mit der Verordnung des Finanzdepartements über elektronisch übermittelte Daten und Informationen (EIDI-V) den Weg bereitet, die Mehrwertsteuer-konforme Rechnung vollständig in die elektronische Prozesskette einzubinden. Auf europäischer Ebene legt die EU-Direktive 2010/45 die verbindlichen Rahmenbedingungen für die Mitgliedsstaaten fest. Für die jeweiligen Länder gelten aber weitergehende und meist auch differenzierte Vorschriften. Da die elektronische Rechnungsstellung nicht an der Schweizer Grenze endet, ist für Schweizer Unternehmen den international rechtlichen Aspekten

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Moderne „Enterprise-Content-Management(ECM)-Systeme“ sorgen für effiziente Geschäftsabläufe. Neuerdings spielen dabei auch Clouds und der Zugriff über Smartphones oder Tablets eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen mobiles Arbeiten und steigern somit die Effizienz zusätzlich.

Benjamin Anderegg

Das Schlagwort „Effizienz“ ist heute in jedem Unternehmen zu Hause. Geschäftsprozesse müssen schnell, logisch und nachvollziehbar vor sich gehen. Deshalb kommen Firmen kaum noch an einem Dokumenten-Management- System (DMS) vorbei. Dass eine solche Lösung digital sein muss, ist klar. Wer hat schon Lust, sich durch ein riesiges Papierarchiv zu arbeiten, um einen bestimmten Vorgang zu finden, der vielleicht schon ein paar Jahre in der Vergangenheit liegt? Und wo gibt es schon den dafür notwendigen

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Jeder kennt ihn, keiner will ihn: den hybriden Posteingang. Heutzutage erreichen uns firmenrelevante Informationen auf den unterschiedlichsten Wegen, sei es in Papierform, als E-Mail oder via Webformular. Die tägliche Herausforderung für jedes Unternehmen besteht darin, diese heterogenen Informationen zu vereinheitlichen und einem elektronischen Prozess zuzuführen.

Die digitale Poststelle empfängt eingehende Korrespondenz in elektronischer und physischer Form und digitalisiert Papierdokumente in ein elektronisches Format. Die relevanten Inhalte werden automatisch erfasst und klassifiziert, damit die Dokumente regelbasiert einem Workflow zugeordnet werden können: Dies kann die E-Mailbox eines Mitarbeiters respektive eines Teams sein oder eine spezialisierte Applikation für die Bearbeitung von

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