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Noch immer setzen viele Unternehmen keine Software zum Management von Serviceanfragen oder Fehlerund Problemmeldungen ein, obwohl dadurch Supportprozesse optimiert und Kosten gespart werden können.

Gesammelte Fehlermeldungen und Anfragen von Mitarbeitern oder Kunden werden in einer zentralen Datenbank dokumentiert und sind strukturiert bearbeit- und archivierbar. Supportfälle werden nachvollziehbar aufgezeichnet und es lässt sich auf einfache Weise eine Wissensdatenbank aufbauen. Ein strukturierter Helpdesk ist somit die Basis für Servicequalität. Er rationalisiert die Arbeit der IT-Administration sowie des IT-Managements und hilft, interne wie externe Kunden durch Information und strukturiertes Arbeiten zufrieden zu stellen. Dadurch und durch die lückenlose Nachverfolgbarkeit der

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Neben einem ausgeklügeltem ERP-System sollten Firmen die Kommunikation zum Kunden nicht vernachlässigen. Obwohl nur die Hälfte Soziale Medien als Kommunikationskanal anbietet, halten die meisten Unternehmen ihren Kundenservice für effizient. Der elektronische Rechnungsprozess würde die Effizienz in der Kommunikation mit dem Kunden noch verbessern.

Marco Plüss

In der Studie hat Pegasystems, Anbieter von Software-Lösungen für Kundenorientierung und Mobile Application Development, CRM-Experten in Unternehmen nach ihrem “Kunden-Erlebnis” befragt: Wie sehen Sie ihre Kunden und wie kommunizieren sie mit ihnen? An dieser Umfrage nahmen 150 Fachleute aus Unternehmen unterschiedlicher Grössen und Branchen teil. Die Kunden dieser Unternehmen kommen jeweils zur Hälfte aus dem B2B- und aus dem

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Seit März 2013 gibt es im Web eine neue Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Green IT. Der Green-IT Wegweiser gibt konkrete Tipps zum Energiesparen und hält Handlungsempfehlungen für Unternehmen bereit.

Interessierte erhalten umfangreiches Basiswissen zu Green-IT. Anwendungsbeispiele aus der Praxis zeigen, wie Unternehmen ihr Energie-Management durch Green IT verbessern können. Auch informiert die Plattform über Green-IT-Initiativen, -Förderprogramme und -Wettbewerbe von Instituten, Verbänden und Ministerien. Zudem gibt es Broschüren und Studien, etwa eine Untersuchung des Frauenhofer Instituts zur Abschätzung des Energiebedarfs der Informationsgesellschaft in Deutschland oder eine Studie des Umweltbundesamtes zum Materialbestand in deutschen Rechenzentren.

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Konventionell Studierende sind fachlich besser und zufriedener.

E-Learning-Studierende erreichen nicht die gleichen fachlichen Leistungen wie die konventionell unterrichteten Studierenden. Gleichzeitig sind sie wesentlich unzufriedener als ihre Kommilitonen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Christina Wigger vom Lehrstuhl Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Rostock. Ihr ernüchterndes Fazit: «E-Learning-Studierende würden lieber Präsenzveranstaltungen besuchen und konventionell Studierende sind fachlich besser.»

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Deutscher IT-Sicherheitsexperte Prof. Michael Waidner erhält IBM Faculty Award – Neues ‚Security-by-Design- Labor’ sorgt für praxisnahe Ausbildung von Informatik-Studierenden.

Am Rande der internationalen ITSicherheitskonferenz ACM in Berlin erhält der deutsche IT-Sicherheitsexperte Prof. Michael Waidner den IBM Faculty Award – das neue ‚Security-by- Design-Labor’ sorgt für praxisnahe Ausbildung von Informatik-Studierenden. Professor Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (Fraunhofer SIT) und des Centers for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) erhält den renommierten IBM Faculty Award 2013. Der Preis ist mit 30.000 US-Dollar dotiert und wurde anlässlich der internationalen IT-Sicherheitskonferenz ACM Conference on Computer and

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Fabio Bergamin
Die ETH setzt auf Onlineangebote in der Lehre. Sie möchte damit nicht wie andere Hochschulen den Kreis der Studierenden massiv auszuweiten, sondern primär die eigenen Studierenden fördern

Online ist die Zukunft. Gilt das auch für die Lehre? Ja, findet eine Reihe von Hochschulen weltweit, die derzeit viele Ressourcen in die Entwicklung von neuen Onlinekursen investiert. In aller Munde sind die MOOCs, die «massive open online courses», eine Art Online- Fernstudien, die eine grosse Zahl von Studierenden ansprechen sollen. Diese absolvieren die Kurse dezentral, irgendwo auf der Welt vor einem Bildschirm, und erhalten bei bestandenem Onlinetest ein entsprechendes Zertifikat. Ja, Onlineangebote in der Lehre haben eine Zukunft, findet auch die ETH Zürich. Sie setzt in einer

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«Bonjour, comment je pourrais vous aider?» – diesen Satz werden die Besitzer von Kuvertiersystemen künftig häufiger hören. Pitney Bowes, Anbieter von Soft- und Hardwarelösungen für die physische und elektronische Dokumenten- und Postbearbeitung, erweitert sein Service-Angebot in der Schweiz. Von der im August begonnenen Händlerpartnerschaft mit dem Schweizer Anbieter Siegrist SMC für die Kuvertiersysteme des Bereichs Document Messaging Technologies (DMT) sollen vor allem Kunden in der französischsprachigen Schweiz profitieren.

Die Zusammenarbeit mit dem in Crissier im Kanton Waadt ansässigen Unternehmen umfasst Vertrieb und Support für die Kuvertiersysteme DI4080/4100 und DI6080/6100, die durch die Übernahme des französischen Herstellers Technopli Teil des Pitney Bowes Portfolios

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Im Februar vergangenen Jahres übernahm ABB den USV-Hersteller Newave im Tessin. Damit schloss der Energietechnikkonzern seine Angebotslücke in dem Bereich unterbruchsfreie Stromversorgung. Newave deckt mit seinen Mittel- und Hochleistungsmodellen – in Anbetracht der Wachstumsraten – ein attraktives Segment ab. 2001 entwickelte der Tessiner Mittelständer die modulare und die transformatorlose USV-Technik. Derartige Konzepte bilden vor allem die Grundlage für neu entwickelte USV-Architekturen.

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Marco Plüss

Mobiles ECM ist heute bereits Standard, so wie wir mit einem Smartphone oder Tablet App umgehen. Schaut man genauer hin, stellt sich schnell heraus, dass besonders Führungskräfte in Firmen Feuer und Flamme für ECM auf dem Tablet sind. Das sieht aber bei tatsächlichen Referenzen oft anders und etwas mager aus. Generell sollte man dabei bedenken, dass die Technologie noch etwas in den Kinderschuhen steckt.

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Die Marktforscher von Gartner haben den Blick in die Kristallkugel gewagt und die zehn «strategischen Trends» der IT-Branche für das nächste Jahr bestimmt.

Marco Plüss

Die Marktforschungsfirma Gartner hat an ihrem Symposium in Orlando die zehn wichtigsten Techniken und Trends präsentiert, die im nächsten Jahr für die meisten Unternehmen und Organisationen von strategischer Bedeutung sein könnten. Gartner geht dabei davon aus, dass diese Punkte das Potenzial besitzen, in den nächsten drei Jahren einen namhaften Einfluss auf Unternehmen haben werden. Daher sind die erwähnten Trends nicht alle völlig neu, wie beispielsweise das Internet der Dinge oder Cloud Computing. Andere wie etwa 3D-Drucker hat es etwa erstmals in Gartners Top-Ten-Liste geschafft. So sollten laut Gartner im nächsten Jahr

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Rund die Hälfte der Unternehmen setzt auf Outsourcing, wenn es um Software-Entwicklungs- und Testing- Projekte geht. Allerdings werden bei 31 Prozent dieser Projekte weder angestrebte Service Level erreicht noch Zeitvorgaben eingehalten. Bei 23 Prozent sind zudem die vorgegebenen Ziele nicht umgesetzt. So lauten die Ergebnisse einer Untersuchung von Vanson Bourne im Auftrag von Borland, einem Tochterunternehmen von Micro Focus.

Insgesamt wurden in der aktuellen Studie «The problems of outsourcing application development and testing» von Vanson Bourne 590 CIOs und ITLeiter in weltweit neun Ländern befragt. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Unternehmen beschreibt einzelne Outsourcing-Projekte bei der Applikationsentwicklung und beim Testing mit Begriffen wie «unüberschaubar»,

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Arbeiten ist eine Frage des Stils, aber auch der Produktivität. Bei Modularis dreht sich alles um die Planung und funktionelle Einrichtung von Geschäftsliegenschaften. RICOH als führender Anbieter für Büroautomation kümmert sich um optimierte und effiziente Prozessabläufe.

Die Geschichte einer erfolgreichen Zusammenarbeit zweier Unternehmen mit Sinn für Individualität Die sieben Einrichtungsprofis von Modularis sind Objekteinrichter mit Herzblut, die sich um funktionale und ästhetische Einrichtungslösungen mit Bestand kümmern. Wie bei RICOH versteht man auch dort, wie wichtig das Arbeitsumfeld für die Produktivität der Mitarbeiter ist. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass beide Unternehmen ihre Lösungen ganz auf die individuellen Wünsche und Anforderungen der Kunden zuschneiden. Dieser

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Wie die Ingeno Solutions AG ihre Arbeit effizienter gestaltet? Gefragt getan! Actricity ist die neue 100-prozentig webbasierte ERP- und CRM-Lösung und für mittelständische Dienstleistungsunternehmen konzipiert. Auch der IT-Dienstleister Ingeno Solutions AG hat sich für Actricity entschieden, um ihre Vision der Effizienzsteigerung in Geschäftsprozessen zu verwirklichen.

Mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben Ausschlaggebend für die Wahl von Actricity war für Andreas Oettli, den Geschäftsleiter der Ingeno Solutions AG, der Punkt, dass Actricity speziell auch auf IT-Dienstleister zugeschnitten ist. Ausserdem haben ihm die Projektmitarbeiter der Codex Group als Personen einen guten Eindruck gemacht. Dass bei Codex Group & Actricity die Kunden und der Service immer im Vordergrund stehen,

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Das CRM-Programm, welches seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt ist, wurde diesen Herbst in der Version 8.0 vorgestellt. Nebst konsequenter Weiterentwicklung der bestehenden Funktionen wurden auch zahlreiche Neuerungen eingebaut.

Erweiterte Hilfetexte Die bestehenden Hilfetexte wurden auf 3 Zeilen erweitert und hunderte Texte zusätzlich eingebaut. Natürlich erscheinen nicht alle gleichzeitig auf der Maske (wie im Bild). Ob sie erscheinen und mit welcher zeitlichen Verzögerung, lässt sich ganz individuell einstellen.

Taskbar - eigene Hilfetexte
Auch auf der Taskbar (linke Arbeitsleiste) können eigene Hilfetexte in bis zu 4 Sprachen festgehalten werden.

Taskbar - Gehe zu Adresse
Um wichtige Adressen immer wieder schnell anzuspringen, können diese bei der Definition der Taskbar als eigener

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eNVenta ERP SWISS Edition 3.1, Zubler & Partner AG, Dübendorf

Das Highlight der aktuellen eNVenta-Version SWISS Edition 3.1 ist die elektronische Ausfuhrmeldung direkt aus dem ERP-System heraus.

Ab 1. Januar 2013 dürfen Ausfuhrmeldungen nur noch elektronisch erfolgen. Deswegen wurde in der eNVenta ERP SWISS Edition 3.1 eine Standardschnittstelle zur Software ExpoVit e-dec der Firma Transsoft geschaffen. Damit können die Ausfuhrpapiere direkt aus der ERP-Software heraus vorbereitet und erstellt werden.
Über ExpoVit e-dec wird die Ware am Zoll angemeldet. Zurück kommt eine Ausfuhrliste (AL) sowie – nach der tatsächlich erfolgten Ausfuhr – die elektronische Veranlagungsverfügung (eVV). Zwecks Ausfuhrnachweis für die Mehrwertsteuer wird die eVV im ExpoVit e-dec 10 Jahre aufbewahrt.

Den

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Seit bereits zehn Jahren befragt i2s in seiner ERP-Zufriedenheitsstudie die Anwender, wie zufrieden sie mit den von ihnen eingesetzten ERP-Systemen sind. Aus einer Umfrage mit anfänglich etwas über 350 Teilnehmern im Jahr 2003 hat sich mittlerweile eine weltweite Studie mit über 1700 Teilnehmern entwickelt.

Marco Plüss

Interessant sind in der Auswertung durchaus die Positionierungen der Microsoft Produkte AX (vormals Axapta) und NAV (vormals Navision), die von den Marketingaussagen Microsofts abweichen: NAV bekommt als Produkt von den Anwendern die besseren Noten als AX, während sich bei AX vor allem die Partner besser als NAV positionieren. Beide Bewertungen spiegeln die positiven Effekte der Initiativen Microsofts wider und NAV präsentiert sich AX gegenüber mehr als ebenbürtig und kann

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Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML veröffentlicht einen neue Studie über IT in der Logistik 2013/2014.

Wie sieht der Markt der Logistik-IT heute aus und wo liegen die bedeutendsten Einsatzfelder? Welche Veränderungen kommen auf Anwender und Anbieter in den nächsten Jahren zu? Welches sind die wichtigsten IT-Anbieter für die Logistik? Viele Fragen, die Logistik-IT-Anwender und -Anbieter interessieren – sind sie doch im Arbeitsalltag stets allgegenwärtig. Antworten auf diese und weitere Fragen finden sich in der nun erschienenen Studie «IT in der Logistik 2013/2014» des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML. Die Studie gibt einen detaillierten Überblick über die aktuelle und zu erwartende Marktsituation der Logistik-IT und skizziert die

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Im Bereich der Personalverwaltung ist eine lückenlose digitale Dokumentation gefragt. Personalunterlagen müssen eingelesen, Auswertungen aufbereitet und die Lohnabrechnung automatisch im Mitarbeiterdossier sowie in der HR-Software abgelegt werden. Der sichere Zugriff auf die Dokumente erfolgt bei entsprechenden Berechtigungen über den Personalstamm der ERP-Lösung via Intra- oder Internet und neuerdings auch über den Tablet-Rechner iPad.

Bewerbungsunterlagen, Arbeitsverträge, Lohnabrechnungen, Lohnausweise und viele andere Dokumente füllen in der Regel ganze Aktenschränke und Archivräume. Meist sind die Dokumente an verschiedenen Orten abgelegt, so dass die Suche nach ihnen oft zeitraubend ist. In der ABACUS ERPSoftware steht mit der elektronischen Dossierverwaltung und Archivierung ein

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Andrea Weber-Tuckermann

Die Zeit drängt, man will aus dem Haus. Doch von Autoschlüssel und Geldbeutel keine Spur. Das nervt. Durchschnittlich verlegt ein Normalbürger laut Angaben eines britischen Versicherungskonzerns bis zu neun Gegenstände pro Woche, ganz oben auf der Liste Handy, Schlüssel und Sonnenbrillen. Das muss endlich ein Ende haben, dachten sich drei Master-Studenten der Universität Ulm vor einem Jahr. Die angehenden Medieninformatiker haben nun gemeinsam mit ihren drei Betreuern eine Suchmaschine entwickelt, mit der Gegenstände in geschlossenen Räumen und dabei sogar in einzelnen Möbelstücken aufgespürt werden können: «Find My Stuff» (FiMS). Über eine web-basierte Eingabemaske wird die Suchanfrage gestellt: Wo ist der Schlüssel? «Der Computer antwortet dann mit Sätzen wie «In

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Newave’s Conceptpower DPA 500. Jetzt bis 3 MW

Die neueste Produktinnovation von Newave heisst Conceptpower DPA 500. Dieses modulare USV System erfüllt alle Leistungsanforderungen von 100 kW bis hin zu beachtlichen 3 MW. In der Praxis bedeutet das: Maximale Verfügbarkeit, Ausfallzeiten nahe Null und äusserst geringe Betriebskosten. Das Conceptpower System basiert auf der Newave eigenen modularen Parallelarchitektur und ist bekannt für Ihre höchste Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit.

Dreh- und Angelpunkt dieser modularen USV Systems ist das 100 kW Slide-Modul. Es ist das Kernstück einer Technik namens DPA mit der Newave den gesamten USV-Markt revolutionierte. DPA ist die englische Abkürzung für Dezentrale Parallelarchitektur und bedeutet, dass jedes Modul die komplette, für den

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