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Das Internet verspricht ein Arbeiten zu jeder Zeit und an jedem Ort. Doch noch sind viele
Dokumente nur auf Papier verfügbar. Die Gemeinde Wahlen bei Laufen/BL macht mit einer
elektronischen Registratur- und Protokollverwaltung gute Erfahrungen.

Von Pieter Poldervaart

In den meisten Gemeindeverwaltungen wird frühmorgens die eingegangene Post in die Fächer der einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen verteilt. Anders in Wahlen bei Laufen/BL: Beim gemeinsamen 9-Uhr-Kaffee trennen die drei Mitarbeitenden die Spreu vom Weizen – was nicht in den Papierkorb gehört, wird gescannt. Doch die digitalisierten Daten landen nicht etwa auf einem gemeindeeigenen Server, sondern direkt im System elektronische Geschäfts- und Dokumentenverwaltung (eGDV) bei der Ruf Gruppe AG in Schlieren. Schon nach wenigen

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In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die IT. Unsere kompetenten Partner bei dieser Serie sind die Spezalisten der Firma in4U (www.in4u.ch). Diesmal zum Thema: E-Mail-Kommunkation.

Gibt es irgendwelche Regeln für die Mailkommunikation?

! Das wichtigste Kommunikationsinstrument in Unternehmen ist heute die E-Mail- Kommunikation. Sie gilt als schneller und einfacher Weg für den Informationsaustausch. E-Mails sollen Ihnen die Arbeit erleichtern. Die folgenden 10 Regeln können Ihnen weniger Aufwand und mehr Effektivität in den E-Mail-Verkehr bringen: ....

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(ots) - Das Internet ist voll. Denn die letzten IPv4-Adressen werden bei den regionalen Vergabestellen bald aufgebraucht sein. Das zwingt die IT-Industrie zum grössten Technologiewandel der Internetgeschichte. Doch die Unternehmen lassen sich mit der Umstellung vom aktuellen IPv4-Standard auf IPv6 viel Zeit. Unter Führung der Internet Society versuchen Firmen wie Google, Facebook, Yahoo!, Akamai oder Limelight networks diesem Trend entgegenzuwirken.

Das Internet ist eine Erfolgsstory ohnegleichen. Das auf 4.3 Milliarden eindeutige IP-Adressen ausgelegte Protokoll aus den Siebziger Jahren (IPv4) stösst an seine Grenzen und macht dem neuen Standard IPv6 Platz, der dank 128 Bit eine fast unbeschränkte Anzahl von IP-Adressen ermöglicht. Das internationale Vergabegremium IANA (Internet Assigned

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Die zunehmende Nutzung von mobilen Geräten wie Notebooks, Tablets oder Smartphones birgt bislang unterschätzte Gefahren für die Unternehmens-IT. Besonders bedenklich sind die auf den Devices hinterlegten Kennungen und Passwörter, sagt Sicherheitsspezialist Cyber-Ark.

Besonders mobile Geräte wie Notebooks, Tablets oder Smartphones unterliegen dem Risiko von Diebstahl oder Verlust. Bereits bei Accounts von Nutzern mit relativ eingeschränkten Rechten besteht ein kleines Einfallstor in die Unternehmens-IT. Schwerwiegender ist der Schaden, wenn das Admin- Passwort eines Rechners bekannt ist oder leicht erraten werden kann. Jeder, der in den Besitz einer solchen Information kommt, kann potenziell einen unbezifferbaren Schaden verursachen. Viele Manipulationen sind vorstellbar, vom einfachen

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Elektromagnetische Felder und Strahlungen, die beispielsweise von Funkantennen oder von Mobiltelefonen ausgehen, können biologische Prozesse beeinfl ussen – etwa die elektrische hirnaktivität während des Schlafs. Das haben Forschende im Rahmen des nationalen Forschungsprogramms «nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (nFP 57) herausgefunden. Doch zwischen der alltäglichen Strahlenexposition und der menschlichen Gesundheit haben sie keinen Zusammenhang festgestellt.

Fünf Milliarden Mobiltelefone waren letztes Jahr weltweit im Einsatz, neun Millionen allein in der Schweiz, und es werden immer mehr: die Wachstumsraten des Mobiltelefongebrauchs zeigen steil nach oben. Gleichzeitig steigt auch die Benutzung weiterer Geräte und Technologien, die mit elektromagnetischen Feldern

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OpenText™ startet gemeinsam mit dem Institute of Public Administration of Canada (IPAC) einen neuen Service für den Öffentlichen Sektor weltweit: den Public Service Without Borders (PSWB, www.pswb-spsf.ca). Dabei handelt es sich um eine abgesicherte Collaboration- und Social Media-Plattform in der Cloud auf der Basis der OpenText-Software Social Workplace. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes können sich über diesen Service in einem netzwerk zusammenfi nden und über neue Ideen sowie Erfahrungen aus den Bereichen Governance, Gesundheitswesen, Technologie und Umwelt etc. austauschen, um neue Initiativen in Gang zu bringen.

Wer sich auf der Plattform anmeldet, kann jederzeit zu anderen via Internet und mobilen Endgeräten Verbindung aufnehmen, Networking betreiben,

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Das Rechnen in der Wolke, Cloud Computing genannt, ist nicht nur für Unternehmen interessant. Auch die öffentliche Hand profitiert von der Technologie. Fraunhofer-Institute entwickeln Lösungen, um solche Systeme effizient aufzubauen und Sicherheitskonzepte umzusetzen.

Cloud Computing ist verführerisch für IT-Verantwortliche: Firmen und Organisationen müssen Server und Softwarelösungen nicht selbst anschaffen, sondern mieten die nötigen Kapazitäten für Daten, Rechenleistung und Anwendungen bei professionellen Anbietern. Bezahlt wird nur, was man nutzt. In Deutschland setzen vor allem Unternehmen auf Cloud Computing und verlagern ihre Daten, Anwendungen und Netze auf die Server-Farmen von Amazon, Google, IBM, Microsoft oder anderen ITDienstleistern. Cloud Computing hat sich innerhalb

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Wie sollten sich Städte und Gemeinden in Sachen IT aufstellen, um zukunftsfähig zu sein? Wie halten ländliche Regionen den Anschluss an die Informationsgesellschaft? Und welche Möglichkeiten bietet Cloud Computing der öffentlichen Verwaltung? Antworten auf diese Fragen erhielten kommunale Entscheider bei der Premiere der Public IT, Fachmesse für kommunale IT-Lösungen und Dienstleistungen in Düsseldorf. Insgesamt besuchten 1403 kommunale Entscheider die 109 Aussteller des Messe-Duos Public IT und public11, internationale Fachmesse für Stadtplanung und öffentliche Raumgestaltung.

Je geringer die Einwohnerdichte, desto höher die Kosten von Infrastrukturmassnahmen pro Einwohner. Was bei der Verlegung von Wasser- oder Stromanschlüssen gilt, trifft auch auf die Bereitstellung von breitbandigen

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Die Kosten senken, die Performance steigern, die Sicherheit verbessern, grenzenlose Mobilität: Die Anforderungen an die IT nehmen in einem Umfeld verschärften Wettbewerbs laufend zu. Was zählt ist das Vertrauen; besonders bei IT-Partnern. Über 100 Unternehmen haben diese schwierigen Aufgaben GIA Informatik AG übertragen und profi tieren dabei von mehreren Vorteilen:
• Entlastung von Management und IT-Mitarbeitern
• Transparente Kosten
• Optimale Unterstützung der Geschäftsprozesse
• Gesteigerte Flexibilität, Produktivität und Profi tabilität

Sicherheit ist auch Freiheit: Durch das Know-how und jahrzehntelange Erfahrung weiss GIA sehr genau, was sie tut. Zudem gehört sie mit Müller Martini zu einem Schweizer Konzern, der international tätig und inhabergeführt ist.

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Von Daniel Schläpfer, Head Project Portfolio Management AXA Winterthur

Im Rahmen eines internen Strategiewechsels von Kosteneinsparung hin zu Wachstum – und um dann in einem extrem strapazierten Finanzmarkt in Zukunft für die Kunden auch die richtigen Versicherungsprodukte zur richtigen Zeit am Markt zu haben – entschloss AXA Winterthur sich 2006 für die Anschaffung eines IT-gestützten Projekt- Portfolio-Management Tool. Seit 2009 setzt man dabei als Dienstleister und Implementierungspartner auf die amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau.

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IT-Messe immer noch Plattform nummer 1 für Branchen-Trends

Von Tino Böhler, Dresden, D

Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen – ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. Für die Grossen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet grosse Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.

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Die acht Modelle der XJ-M Serie mit bis zu 20 000 Stunden Lebensdauer der revolutionären Lichtquelle

>Die acht Projektoren der Standard Serie sind echte Allrounder und eignen sich sowohl für spontane Meetings im kleinen Büro als auch für den grossen Konferenzsaal mit Deckenabhängung. Die vielfältige Modellauswahl reicht vom XJ-M140 mit 2500 ANSI Lumen und XGA-Aufl ösung bis hin zum Spitzenmodell XJ-M255 mit 3000 ANSI Lumen,

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Das neue, revisionssichere Archiveinstiegsmodell auch für KMU

Eurebis AG zeigte an der aiciti 2011 auf dem Messestand 4/A27 den mehrfach zertifi zierten, hochsicheren Speicherwürfel Silent Cubes Compact, ein neues revisionssicheres Archivsystem für kleinere Datenmengen von 1, 2 oder 4 TB/Cube.

Die Silent Cubes von FAST bieten Anwendern nicht nur maximale Sicherheit gegen Datenverlust, Hardwareausfall und Fehlkonfi guration. Die verschiedenen Modelle sind je nach Systemgrösse problemlos bis in den Petabyte-Bereich skalierbar und ermöglichen damit eine revisionssichere Langzeitspeicherung grosser Datenmengen in einem guten Preis-/Leistungsverhältnis.

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Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass europäischen Unternehmen aufgrund ihres unwirtschaftlichen Dokumentenmanagements potenzielle Gewinne in Milliardenhöhe entgehen. Abhilfe können moderne Dokumenten-Management-Systeme schaffen.

Raffaele Cannistrà, DMS Business Development Manager, RICOH SCHWEIZ AG

In jedem Unternehmen sind Dokumente – ob nun digital oder auf Papier gedruckt – wichtige Informations- und Wissensträger. Die kontinuierlich wachsende Informationsflut oder auch neue gesetzliche Regelungen machen die effiziente Handhabung von Dokumenten allerdings immer mehr zu einer komplexen Angelegenheit und verursachen hohe Kosten.

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Erste Wahl bei Qualität, Produktivität und Erweiterbarkeit Schumacher Printsysteme informierte und präsentierte im Rahmen des Xerox-Day anfangs Juli 2011 in einem Golfpavillon in Aarau-West das bewährte Xerox-Produktsortiment. Die Gäste wurden von Bruno Roth, Filialleiter (ZH+LU) und seinen Mitarbeitern auf dem Real Business Live Event durch das Sortiment geführt. Es wurden wertvolle Erfahrungen aus der Praxis demonstriert, damit die Kunden auch in Zukunft die Nase vorn behalten.

Die Xerox® Colour 550/560 Printer vereinen Druckqualität, vielseitige Druckmaterialverarbeitung und professionelle Endverarbeitung mit effizienten, sicheren und flexiblen Farbdruck-Workflows in einer kostengünstigen Drucklösung für jede Umgebung.

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Wir mailen, browsen, bloggen, chatten, googeln, simsen, twittern, zatooen wie die Gehetzten – und zunehmend auch im streng regulierten Arbeitsrhythmus des Büroalltags. Das computerisierte Büro ist Dreh- und Angelpunkt des geschäftlichen Treibens. PC, Drucker, Internet, handy vereinfachen die Arbeit und ermöglichen die globale Kommunikation. Millionen Menschen arbeiten mit einem PC – im Geschäftsleben und auch privat; jeder Zweite verrichtet heute damit Büroarbeit, die durch diese Maschinen immer universeller und komplexer gesteuert wird.

Von H. Joachim Behrend

Irgendein Philosoph sagte einmal zum Thema Technik und Technologie befragt: «Technik ist das Problem, für dessen Lösung sie sich hält.» Und er meint damit die Tücken von Erfi ndungen, die auftreten, und dann bekanntlich als nicht

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der neue Multifunktionsdrucker für kleine Unternehmen

Der neue HP LaserJet Pro M1217nfw Multifunktionsdrucker (MFP) ist der ideale Bürohelfer für kleine Unternehmen oder Home Offices. Er kombiniert hochwertige Ausdrucke mit einem niedrigen Energieverbrauch. Dank Instant-On- sowie Auto-On/ Auto-Off-Technologie spart der LaserJet bis zu 50 Prozent Energie gegenüber vergleichbaren Druckern ohne diese Funktion ein – dies brachte ihm den EnergyStar ein.

ARP führt ein Kabel- und Adaptersortiment, das seinesgleichen sucht. Allein im Bereich der Patchkabel sind es über 500 Positionen. Zudem werden verschiedenste Spezialkabel für konkrete Problemlösungen angeboten. Netzwerktechniker, Supporter und industrielle Anwender finden bei ARP für jedes Verbindungsproblem eine Lösung.

Mitsubishi Electric stellt den Projektor WD380U-EST vor. Er besitzt ein speziell entwickeltes Objektiv ohne Spiegel mit einem Projektionsverhältnis von 0.375:1 für extrem kurze Distanzen. Die WXGA-Auflösung (1280 x 800) des DLP-Projektors mit DarkChip3™ sorgt mit einer Lichtleistung von 2800 ANSI Lumen für scharfe, kontrastreiche Bilder.

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Welche Unterschiede weisen die Smartphone-Browsers auf?

Zu welchem Benutzer passt welches Smartphone?

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