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Messen


Deborah Rentsch

Der Onlinehandel boomt, weil Kunden günstiger einkaufen und die Anbieter ihren Kundenkreis erweitern können. Doch Webshops bergen auch Risiken. Nutzern ist geraten, gewisse Faustregeln zu befolgen.

2013 wuchs der Schweizer Onlinemarkt um 14 Prozent und macht bereits über sechs Prozent des gesamten Detailhandelsvolumens der Schweiz von 97,1 Milliarden Franken aus. Der Detailhandel insgesamt hingegen konnte im vergangenen Jahr nur gerade um 0,3 Prozent zulegen. Der stationäre Handel reagiert: Viele Geschäfte ergänzen ihr Angebot durch einen Webshop. Die Buchhandelskette Lüthy Balmer Stocker beispielsweise bietet im Online-e-shop auch eBooks an, um so gegen die Übermacht von Amazon anzukämpfen.

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Apps, Ausbaupläne und Expansionsgelüste

Das bei Standardgeschäftslösungen im KMU-Bereich führende Schweizer Softwarehaus ABACUS Research feiert sein dreissigjähriges Bestehen. Zum Firmenjubiläum erweitert das Unternehmen mit einem zusätzlichen Firmengebäude seinen Hauptsitz in Wittenbach bei St. Gallen. In Hamburg eröffnet es sein zweites Geschäftsbüro in Deutschland. Für Smartphone- Anwender lancieren die Entwickler zwei Gratis-Apps zur Verwaltung von Spesenbelegen sowie zum Tracking des eigenen Standorts mit gleichzeitiger Projektzeiterfassung.

Aus ABACUS Research ist das grösste unabhängige Schweizer Software-Unternehmen geworden, das sich auf die Entwicklung von standardisierter Business Software für KMU spezialisiert hat. Es zählt derzeit am Hauptsitz in Wittenbach bei

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Mit Keynotes von Dr. Steven F. Althaus (BMW), Caroline Taylor (IBM), Claude Ritter (Book A Tiger) und Zuzanna Gierlinska (Oracle) geht die Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo 2015 an den Start. Insgesamt informieren am 15. und 16. April 2015 mehr als 80 Programmpunkte im Vortragsprogramm des Schweizer Branchentreffpunkts für Digital Marketing und E-Business über aktuelle Trends, Lösungen und Entwicklungen.

Mit neuen Lösungsansätzen zur Kundenansprache in der digitalen Welt befasst sich die Keynote von Dr. Steven F. Althaus, Leiter Markenführung BMW. Da sich das Verständnis von Mobilität grundlegend gewandelt hat und materieller Besitz weniger sinnstiftend im Leben der Menschen wirkt, definiert sich das Automobilgeschäft völlig neu. Anhand der Kampagne «The Road to the

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Pieter Poldervaart

Immer mehr Banken, Mobilfunkanbieter, Kartenausgeber und Grossverteiler ermöglichen, den Einkauf per Handy zu bezahlen. Noch sind die Angebote für Mobile Payment heterogen und für die Konsumenten kaum überblickbar. 2015 folgen weitere Projekte – eine Marktbereinigung ist absehbar.

Münz im Portemonnaie ist lästig, und auch die vielen Zahl- und Bonuskarten nerven. Die Alternativen nennen sich Twint, Powerpay oder Mobino: Apps, mit denen Einkäufe per Mobiltelefon bezahlt werden können. Eine Pionierin ist Swisscom, die letzten Sommer die Geld-App Tapit lancierte. «Mobiles Bezahlen ist für uns zwar ein Nischengeschäft, aber wir wollen bei solchen Produkten dabei sein und stellen Tapit auch den Mitbewerbern zur Verfügung », sagt Swisscom-Sprecher Carsten Roetz. Doch das

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1. Multi-Channel-Ansatz wird geschäftsentscheidend:
Unternehmen, die ihre Online- und Offline-Kanäle nicht nahtlos integrieren, werden bereits in naher Zukunft Schwierigkeiten bekommen. Wenn Kunden im Internet Produkte kaufen oder reservieren, erwarten sie, diese bei Wunsch auch in der Filiale abholen oder umtauschen zu können. Dazu muss aber jederzeit in der Filiale bekannt sein, was online passiert ist, und umgekehrt.

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Schneller als der Arzt, gleich sorgfältig und gratis: Das Berner Computer- Programm BraTumIA zur Erkennung bösartiger Hirntumore macht international Furore. Dank «Data Mining» lernt die Software selbstständig laufend dazu.
Höchstens 10 Minuten pro Patient benötigt das vollautomatische Computer-Programm für die Analyse der Magnetresonanz- Aufnahme eines Gehirntumors. Der Arzt braucht dafür 30 bis 60 Minuten. BraTumIA berechnet den Tumor zudem als weltweit erste Software dreidimensional ohne menschliche Unterstützung. Der Mensch würde das viel langsamer und mit einem höheren Fehlerrisiko machen. Im Spital-Alltag wird daher von Hand nur in zwei Ebenen gemessen.

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Der Markt für Business Intelligence ist im Umbruch. Interaktive Visualisierung, Self- Service-BI und Cloud-Lösungen liegen im Trend.

Auch 2015 wird sich im BI-Markt wieder viel bewegen. Der Anbieter Qlik® hat die wichtigsten Entwicklungen für das neue Jahr identifiziert.

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Mit einfachen Mitteln lassen sich berührungsempfindliche Displays auf viele Materialen drucken.
Wer bisher eine Grusskarte an die Liebsten drucken wollte, konnte diese nur durch bunte Grafiken, extravagante Schrifttypen und edles Papier aufwerten. Doch wie wäre es, wenn man auf dem heimischen Drucker gleich hauchdünne Bildschirme in das Papier einarbeiten könnte, die selber entworfene Symbole anzeigen oder sogar auf Berührungen reagieren? Nicht nur das ermöglichen nun Saarbrücker Forscher, unter anderem vom Max-Planck- Institut für Informatik. Sie haben einen Ansatz entwickelt, mit dessen Hilfe in der Zukunft jeder Laie Displays in beliebigen Formen auf verschiedene Materialien drucken und somit den Alltag völlig verändern könnte.

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Potenzial von Mädchen in Technik könnte besser genutzt werden

Familie, Schule, Berufsberatung und Unternehmen könnten deutlich mehr tun, damit junge Frauen Beruf ein Technik und Naturwissenschaften ergreifen. Mädchen fühlen sich in Technik deutlich weniger gefördert als Knaben. Zudem müssen die Berufe für junge Frauen andere Kriterien erfüllen als für junge Männer. Dies geht aus der Studie «MINT-Nachwuchsbarometer Schweiz» der Akademien der Wissenschaften Schweiz hervor. Gesellschaft und Wirtschaft der Schweiz sind stark auf Wissenschaft und Technik angewiesen. Der seit Jahren bestehende Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik –MINT –ist deshalb ein Problem, das die gesamte Gesellschaft betrifft.Was sind die Gründe

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In Zürich haben über 350 Programmierer aus ganz Europa für 40 Stunden die Tastaturen glühen lassen. Anlass war HackZurich, der bisher grösste Hackathon der Schweiz. Eine Jury besetzt mit Vertretern namhafter IT Unternehmen zeichnete dabei die besten Teams aus. Den Hauptpreis gewann das Team Immersive, welches ein normales Smartphone mit einer einfachen Kartonbrille in eine beeindruckende virtuelle Realitätsumgebung verwandelt, die man sonst nur von teuren Simulatoren kennt.

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Die öffentliche Verwaltung des Kantons Basel Stadt hat im 2013 die Schulungen für die Migration von Windows XP und Office 2003 nach Windows 7 und Office 2010 ausgeschrieben.

Elatus GmbH aus Basel erhielt letztlich den Zuschlag. Sie bildete rund 2000 Mitarbeitende aus den beteiligten Departementen und Dienststellen in halbtägigen Einführungskursen aus. Vertiefungskurse der Office 2010 - Module nutzten weitere 450 Mitarbeiter des Kantons. Die Elatus GmbH ist stolz darauf, zum Erfolg des Migrationsprojektes beigetragen zu haben.

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Der Dozent Thomas Haslwanter motiviert seine Studierenden zum Verfassen von Wikibook- Beiträgen als Leistungsausweis für seine Vorlesung. In sechs Jahren ist so ein 200-seitiges Kompendium zum Thema «Sensorische Systeme» entstanden, das über das Internet frei zugänglich ist.

Thomas Haslwanter hatte schon immer ein Faible für kompaktes Wissen: Nach dem Einreichen seiner Doktorarbeit an der ETH Zürich 1992 beschenkte er sich erst einmal mit einer umfassenden Enzyklopädie. Heute ist Haslwanter Professor für Medizintechnik an der FH Oberösterreich und bietet als Privatdozent an der ETH die Vorlesung «Computer Simulations of Sensory Systems» an. Während eines Semesters lernen Masterstudierende aus Medizintechnik, Biologie und Neuroinformatik die physiologischen Eigenschaften von sensorischen

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Die innovative Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur ist bestrebt, in der Schweiz eine Vorreiterrolle einzunehmen. Eine moderne Infrastruktur im Druckbereich ist dazu ein wichtiger Bestandteil. Mit der Einführung von Mobile Printing im August 2014 geht die HTW Chur auf ein weiteres Bedürfnis ihrer rund 1600 Studierenden ein.

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HP PageWide Technologie macht Qualitätsdrucke noch schneller und preiswerter

Wegweisende Innovation beim Tintenstrahldruck
Seit über 30 Jahren hat HP im Tintenstrahlmarkt eine Spitzenposition inne, weil das Unternehmen konsequent in die Forschung und Entwicklung von Druckköpfen und Tinten investiert. Aufbauend auf dem Erfolg der HP PageWide Technologie in der industriellen Fertigung und dem Einsatz in kleinen Unternehmen, bietet HP seinen Unternehmenskunden nun auch zuverlässige und wirtschaftliche Lösungen für die Erstellung hochwertiger Grossformatdrucke, und das mit hoher Geschwindigkeit.

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Panasonic präsentiert eines der weltweit robustesten 5» Tablets mit Daten- und Sprachfunktion. Das Gerät wird in zwei Versionen als TOU GHPAD FZ-E1 (Windows Embedded 8.1 Handheld) und als TOU GHPAD FZ-X1 (AndroidTM) erhältlich sein. Beide Versionen kombinieren die Vorteile von Handhelds, Tablets und Smartphones in einem äusserst robusten Gerät mit innovativer Akku- Technologie. Die beiden neuen TOU GHPAD Modelle im Hosentaschenformat wurden konzipiert für mobile Mitarbeiter beispielsweise in den Bereichen Rettungsdienste, Energieversorger, öffentliche Sicherheit, Produktion sowie Logistik und Transport.

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Konica Minolta launcht bizhub PRO C1070 und bizhub PRESS C1070/P

Mit neuen richtungsweisenden bizhub- PRESS -Systemen unterstreicht Konica Minolta seine führende technologische Stellung im Bereich Production Printing: Die neu entwickelten bizhub PRO C1070 und bizhub PRESS C1070/P setzen neue Standards im Hinblick auf Bildqualität, Produktivität, Stabilität und Wirtschaftlichkeit. Dabei eignen sie sich sowohl für den Einstieg als auch den professionellen digitalen Produktionsdruck.

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Systeme zur Dokumentenverarbeitung und -verpackung

Made in Switzerland gilt weltweit als Markenzeichen für hohe Qualitätsstandards und zuverlässige Produkte. Die Kern AG mit ihren Kuvertierlösungen und präzisesten Systeme zur Dokumentenverarbeitung und -verpackung gehört international zu den Aushängeschildern der Schweizer Unternehmenslandschaft.

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Autor: Kai Schlumberger, PMP, Project Manager / Senior Consultant Co-Autor: Stefan Zoltai, Senior Account Manager

Das Umfeld in dem sich Unternehmen befinden ist ständig in Bewegung. Unternehmerischer Erfolg und Konkurrenzfähigkeit verlangt eine kontinuierliche Anpassung an die Dynamik der Märkte und anderer interner und externer Einflüsse.

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Jede Firma verwaltet Adressen von Kunden, Lieferanten und öffentlichen Institutionen usw.; dass Telefonnummern, Mailadressen, WEB-Adresse dazugehören, ist naheliegend.

Schnell wachsen die Informationen, die dazu gehören: Termine mit einem Mitarbeiter einer Firma, eine Offerte, eine Telefonnotiz, der Auftrag, diverse Dokumente und Mails. Adressen die zueinander, Adressen die zu einer Kundengruppe gehören oder einfach sonst zu kategorisieren sind.

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Die ER Psourcing AG wurde im Jahre 2000 gegründet, beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter und befasst sich vor allem mit SAP Applikationsdienstleistungen, SAP Basisdienstleistungen, SAP Hosting, SAP Outsourcing und SbH-Produkten «powered by SAP». Über 50 innovative eigene Produkte (SAP und non SAP) ergänzen die Dienstleistungspalette von ER Psourcing AG. Einzigartig ist das von uns entwickelte Produkt Business Process Suite (BPS) zur Optimierung von Abläufen und Prozessen (SAP und non SAP).

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