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IP-Telefonie war schon früher mit ihren geringen Kosten und mit hoher Flexibilität wie für KMU gemacht. Was dazumal noch viel Erklärungsarbeit bedurfte, ist heute schnell einmal klar. So auch geschehen bei ER & Partner AG in Zürich.
Marco Plüss

Vor eineinhalb Jahren wurde das Recruiting-Unternehmen ER & Partner AG gegründet. Es beschäftigt heute fünf Angestellte und ist auf die Vermittlung von Fachspezialisten mit Schwerpunkt IT, Finanz und Engineering in der deutschsprachigen Schweiz spezialisiert. Das Unternehmen versteht sich als Ergänzung zur Schwesterfirma IC & Partner GmbH, welche Vermittlungen im Projektgeschäft anbietet. Da viele Kunden die Firma auch als Festanstellungsvermittler nutzen wollten, ging das neue Unternehmen an den Start. Neben der Vermittlung von Fachkräften bietet es

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Die Integration verschiedenster Kommunikationskanäle und deren Vernetzung mit IT-Anwendungen in einer Infrastruktur bringt Risiken mit sich. Dies gilt es mit einer Sicherheitsstrategie zu minimieren.
Mike Gasser, General Manager, Norman Data Defense Systems AG

Unternehmen nutzen heute eine Vielzahl von Kommunikationskanälen, um ihre Mitarbeiter mit Informationen zu versorgen. Die Integration von Sprache, Daten, Video und der Netzwerkinfrastruktur in einer einheitlichen Anwendungsumgebung (Unified Communication & Collaboration) erleichtert die Zusammenarbeit entscheidend.

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Viele Unternehmen haben schon negative Erfahrungen mit Störungen in der Energieversorgung gemacht. Für einen unterbrechungsfreien Betrieb braucht es zuverlässige Schutzvorkehrungen. Eine ausgeklügelte USV-Strategie ist unabdingbar.
Marco Plüss

Eine USV-Anlage gewährleistet für kritische Verbraucher eine qualitativ hochwertige Stromversorgung, indem sie die Energie aus einer Stromquelle, die stark gestört sein kann, filtert und stabilisiert. Die USV-Anlage erzeugt dabei ein neues Ausgangsnetz, das unabhängig von Netzspannungs- und Frequenzschwankungen ist. Auch beim  Einsatz einer Netzersatzanlage wie beispielsweise Dieselgeneratoren kann man in der Regel nicht auf eine  SVAnlage verzichten, da das so erzeugte Stromnetz für kritische Verbraucher zu wenig stabil ist.

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Unternehmen planen mit virtuellen Lösungen. Dies besagt eine IDCStudie. So haben mehr als 70 Prozent der befragten Organisationen den Einsatz virtueller Appliances in ihren IT-Budgets vorgesehen.
Marco Plüss

Wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage von IDC mit dem Titel «Virtual Appliance Survey: What’s Really Going On?» zeigt, haben mehr als 70 Prozent der Befragten den Einsatz virtueller Lösungen in ihren übergeordneten ITBudgets oder in einem eigenen Security-Appliance-Budget vorgesehen. Bei der Frage, ob Unternehmen bereits
virtuelle Lösungen fürSecurity-Anwendungen implementiert haben, kommt die Studie zu einer Verteilung von 60 zu 40 Prozent zwischen kleineren und grösseren Unternehmen.

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Das Mietmodell ist für CRM-Lösungen bereits etabliert, was man von Schweizer ERP-Lösungen nicht behaupten kann. Nun wird im Zeichen von Cloud-Computing das Thema «Mieten statt kaufen» neu belebt.
Patrick Müller, CEO, iTrust AG

Das Thema Mietsoftware geistert seit Jahren durch die IT-Branche. Um die Jahrtausendwende galt Application-Service-Providing (ASP) als das Vertriebsmodell der Zukunft. Dem folgte das von Branchengrössen wie IBM stark gepushte On-Demand-Prinzip. Beiden Schlagwörtern war jedoch kein durchschlagender Erfolg beschieden. Erst mit Software-as-a-Service (SaaS) scheint ein Durchbruch gelungen zu sein.

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Blended Learning ist eine moderne, effiziente Lernform, die aus einer Kombination von Präsenzunterricht und E-Learning über das Internet besteht. Der Studierende profitiert so gleich mehrfach.
Marco Plüss

Die Bildung ist im Wandel. Einmaliges Lernen während der Schulzeit wird durch lebenslanges Lernen ersetzt.
Dies betrifft vor allem die innerbetriebliche Bildung in Unternehmen.

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Lizenzbasierte IT-Management-Tools, die IT-Applikationen kontrollieren, sind meist teuer. Offene Software kann deshalb eine günstigeAlternative sein. Über solche aktuellen Themen informiert stets das ZFI.
Marco Plüss

Offene Software setzt sich in Unternehmen zunehmend durch. Grund dafür ist vor allem der Kostendruck. So erwartet der Marktforscher Gartner in einer aktuellen Studie, dass Open-Source-Software (OSS) im betrieblichen ITEinsatz in den nächsten drei Jahren einen Durchbruch erleben wird.
Auswirkungen der Finanzkrise und sinkende IT-Investitionen können diesen Trend noch verstärken. Denn was vor einiger Zeit noch ein teures Unterfangen war, ist heute mit guten Open-Source-Tools günstig zu bewältigen. Viele Unternehmen decken System-Monitoring oder
Asset-Management aber immer noch

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HP stellt zwei Modelle der Elite-Book-p-Serie vor.


 Mit den HP-EliteBooks 2540p und 2740p erhalten Business-Anwender ultramobile und leistungsstarke Notebooks. Ausgestattet mit Multi-Touch-Technologie, lässt sich das 2740p mit Tablet-Funktion im Handumdrehen als digitales Notizbuch einsetzen. Mit einem Gewicht von nur 1,4 kg und einem 12,1-Zoll-Display mit WXGA-Auflösung ist das HP-EliteBook 2540p optimal für den mobilen Einsatz geeignet.
Auch das HP-EliteBook 2740p Tablet-PC ist mit einem 12,1-Zoll-Display mit WXGA-Auflösung handlich und leistungsstark. Das EliteBook 2540p ist für 2699 und das Elite-Book 2740p Tablet-PC für 2999 Franken im Handel erhältlich. Günstigere Konfigurationen ohne SSD-Festplatte und WWAN/HSPA sind ebenfalls erhältlich. Beide Modelle verfügen in der

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Es gibt verschiedenste Gründe, einen USB-Anschluss am PC oder Notebook physisch zu sperren. So etwa in der Industrie, wenn es darum geht, offene Schnittstellen vor eindringendem Staub und Schmutz zu schützen. Ebenso praktisch kann es sein, einen defekten Port zu verriegeln, damit nicht immer wieder ein Gerät vergeblich angeschlossen wird. Wird bei mehreren Ports immer nur derselbe verwendet, können die übrigen Ports verriegelt werden. Der Blocker dient zudem als physischer, sichtbarer Schutz für die auf dem Computer gespeicherten Files. Der Datenklau wird erschwert. Der Blocker ist für sämtliche USB-AAnschlüsse (inkl. 1.1, 2.0, 3.0) geeignet. ARP liefert das Set mit Schlüssel und 4 Blockern (Art. Nr. 808027) für CHF 22.50 oder als Ergänzung ein 5er-Pack mit 5 weiteren Blockern (Art. Nr.

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Die fortschreitende Industrialisierung der Informatik zwingt vermehrtIT-Organisationen, sich vom Technologie-Provider zum verlässlichenDienstleister zu wandeln. Blended-Learning-Konzepte helfen dabei.
Martin Andenmatten, Glenfis AG

ITSM-Schulungen auszuloten. 52 Prozent der Befragten glaubten dabei, dass E-Learning dafür durchaus geeignet sei. Die genauere Betrachtung der Vor- und Nachteile zeigt aber deutlich, dass der persönliche Kontakt eine wichtige Komponente ist. Deshalb stehen Blended-Learning-Konzepte hoch im Kurs, die beide Methoden optimal miteinander verbinden. Gemäss Umfrage würden gar 92 Prozent an einem solchen Seminar teilnehmen.
Die Glenfis AG setzte das Blended-Learning-Konzept bereits mit ITIL® V2 um und seit zwei Jahren auch mit V3.

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Auf der ganzen Welt blicken Piloten täglich durch Cockpitscheibenmade in Switzerland: Mecaplex stellt Flugzeugverglasungen und -kanzelnher und sorgt mit ERP-Software von Infor für schlanke Prozesse.
Marco Plüss

Die Fertigung von Flugzeugverglasung ist eine Nische: In der Schweiz ist Mecaplex damit allein auf weiter Flur. In der ganzen Welt gibt es nur einige wenige Firmen, die sich damit beschäftigen. Dennoch hat sich Mecaplex nie auf seiner führenden Position am Markt ausgeruht. Das Erfüllen individueller Kundenwünsche gehört zum Alltagsgeschäft beim Traditionsfertiger. Produktqualität,Innovation und Nähe zum Markt sorgen für nachhaltigen Erfolg. Um sich breiter aufzustellen, verfügt Mecaplex mit der Fertigung von Maschinenverschalungen aus Blech über ein zweites Standbein.
Heute

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Sind die Kunden begeistert, floriert das Geschäft. Doch es ist nicht einfach, Kunden in einen euphorischen Zustand zu versetzen. Eine integrierte CRM-/ERP-Software hilft dabei.

Wie lassen sich Kunden stets aufs Neue so begeistern, dass sie (auch über Jahre hinweg) glückliche und zufriedene Kunden bleiben? Die Antwort ist so simpel wie kompliziert: Stelle nie ihre Frustrationstoleranz auf die Probe. Gib ihnen, was sie wollen, wann sie es wollen und wie sie es wollen.

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