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0513-Von DMS zum ECM

Marco Plüs

In den 90er-Jahren gab es kaum eine Firma ohne einen umfangreichen Dokumentenbestand auf dem File-System. Das berüchtigte X-Laufwerk (X steht für einen x-beliebigen Laufwerksbuchstaben) diente in der Vergangenheit oft als einziger Ablageort für Office-Dokumente. Unternehmen wählten meist eine einfache hierarchische Struktur nach Mandant und Akte. Dokumente erhielten je nach Anwender mehr oder weniger sinnvolle Namen, Standards konnten im Grunde nur wenig durchgesetzt werden. Neben dem File-System wurden Dokumente aber auch per Email in Exchange gesichert und dort in einer persönlichen Ordner-Struktur archiviert, dabei vielfach dupliziert und teilweise sogar im Sinne eines Archivs abgelegt. Nicht selten gab und gibt es Postfächer, die mehr als die von empfohlene Maximalgrösse von zirka 2 GByte besitzen und über 10 GByte oder mehr Speicher beanspruchen.

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