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Messen

03/15 FileMaker Go für iPad und iPhone: Über 1,5 Millionen Downloads und weiterhin steigend

Die FileMaker Go-App für iPad und iPhone ist Teil der umfassenden Reihe von FileMaker-Produkten, die Software für Desktop, Server und iOS umfasst, um damit individuelle Geschäftslösungen zu entwickeln, die auf iPad, iPhone, Windows, Mac und Web-Browser laufen. Die FileMaker Go-App für iPad und iPhone steht im iTunes App Store kostenfrei zum Download bereit. Organisationen jeder Grösse und aus vielen Industriezweigen nutzen individuelle Geschäftslösungen, die mit der FileMaker-Plattform und FileMaker Go für iPad und iPhone entstanden sind.

Hier einige Beispiele:
• Industrie: Der Werkzeuglieferant SFS unimarket erhöht Kundenzufriedenheit des Schweizer Zugbauers Stadler Rail durch das von HGI Systems IT entwickelte FileMaker-basierte Beschaffungs- und Betriebsmittelorganisationssystem Smart Tool.
• Sport: Über WebDirect und FileMaker Go verwalten die Verantwortlichen der Beko Basketball Bundesliga bundesweit ihre Schiedsrichter. Sämtliche relevanten Daten für die Einsatzplanung, Auswertungen von Zielvereinbarungen und weitere Aufgaben stehen dem Kampfgericht nun ortsunabhängig über iPhone oder iPad zur Verfügung.
• Verkauf: Der Benetton Mega Store in Wien erhöht mit iPad und FileMaker Go die Kundenzufriedenheit und optimiert damit seine Prozesse am Point of Sale.
• Archäologie: Wenn der legendäre Archäologe Dr. Arturo Montero, zu sehen im National Geographic-Magazin, auf seinen zahlreichen Entdeckungsreisen zu Maya-Ruinen ist, erfasst er seine archäologischen Informationen und Fotos mit FileMaker Go.
• Medizin: Eine mobile FileMaker-Lösung ermöglicht den Ärzten des führenden US-Krankenhauses Abbott Northwestern Ultraschalluntersuchungen direkt am Patientenbett durchzuführen.
• FileMaker unterstützt die Kundenauftragsprozesse von Henry Schein Dental, des Fortune 500-Unternehmens und weltweit führenden Anbieters von Produkten und Dienstleistungen im Gesundheitswesen für zahnmedizinische, tiermedizinische und ärztliche Praxen.
• Hollywood: Hollywoods führende Kameravermietungs- Firma Keslow Kamera bearbeitet blitzschnell die Lieferung tausender Mietartikel zu Drehorten auf der ganzen Welt. Die kundenspezifische FileMaker-Lösung iFlawless für iPad, iPhone und Desktop ermöglicht Keslow Verträge und Angebote zu verwalten, den Standort seines Equipments weltweit zu verfolgen sowie Rechnungen und Umsatzprognosen zu erstellen.

www.filemaker.com/de

Top-Info

Innovationsreife bei digitalen Projekten in der Schweiz nur mittelmäßig oder sogar schwächer

DXC Technology-Studie: Zwei Drittel bemängeln digitale Innovation in der Schweiz

74 Prozent der Führungskräfte in der Schweiz glauben, dass die Beschleunigung von Innovationen einer der wichtigsten Vorteile ist, den die Digitalisierung ihres Unternehmens innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre leisten kann. Aktuell bewerten jedoch zwei Drittel der Schweizer Manager die Innovationsreife ihres Unternehmens bei digitalen Projekten nur als mittelmäßig oder sogar schwächer. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Agenda 2020“, die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt wurde.

„Wir haben gesehen, dass Unternehmen wie Amazon, Zalando, AirBnB oder Uber mit digitalen Geschäftsmodellen komplette Branchen verändern können“, sagt Liliana Scheck General Manager von DXC Technology Schweiz. „Die Unternehmen müssen die sich bietenden Chancen also nutzen, oder sie riskieren, dass ein Wettbewerber oder neuer Player dies tun wird. Wie die jüngsten Ergebnisse unserer Digitale-Agenda-Studie zeigen, schätzen aktuell aber nur wenige Schweizer Manager die Innovationskraft ihres Unternehmens als exzellent ein: Gerade einmal rund zehn Prozent geben an, dass sie in der Zusammenarbeit mit kreativen Köpfen einen Top-Reifegrad für Innovation erreicht haben. Dies gilt sowohl innerhalb der Unternehmensorganisation als auch für externe Partner."

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

2018 wird ein gefährliches Cyber-Jahr

Experte für Cyber-Sicherheit eröffnet das Jahr der Datensicherheit: Schutz ist nötiger denn je

Auch im Jahr 2018 werden Hacker-Angriffe und Anschläge auf die Cyber-Sicherheit zu den großen unternehmerischen Herausforderungen zählen. Laut Prognose des Sicherheitsprofis Kaspersky Lab wird neben einem enormen Anstieg der Angriffe auf Lieferketten beispielsweise ein Wachstum an hochentwickelter mobiler Malware erwartet. „Gerade kleinere Unternehmen sind von solchen Prognosen natürlich verunsichert und fürchten den digitalen Kontrollverlust. Die Herausforderung in Zukunft wird es sein, diese Sorge nicht zum lähmenden Stolperstein für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands werden zu lassen“, so Björn Schwabe, Geschäftsführer der OCULD Solutions GmbH. Mit seinem Team hat der Unternehmer mit UWORK.X eine vollintegrierte Lösung für sicheren Chat, Mailverkehr und Ressourcenplanung entwickelt. Vor allem drei Bereiche sind laut dem Experten für Cyber-Security für Unternehmen in diesem Jahr relevant, um Cyber-sicher zu sein:  

Tipp 1 – Nutzung klarer Richtlinien

Unternehmen, die gesetzlich verpflichtenden Vorschriften zur Datensicherheit bisher noch unsicher gegenüberstehen, sollten sich auf die Erfüllung klar formulierter Richtlinien konzentrieren. Ausführlichere Hinweise finden Unternehmen beispielsweise in den goldenen Regeln des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Mit der VdS 3474 hat die Vds Schadenverhütung GmbH, eine der weltweit renommiertesten Institutionen für die Unternehmenssicherheit, die wichtigsten und relevanten Richtlinien für Cyber-Sicherheit formuliert. „Hier wird klar ausgesprochen, was Unternehmen wirklich müssen und wo noch Freiheiten bzw. Wahlmöglichkeiten liegen. Das sichert nicht nur die Datenverwaltung ab, sondern bringt auch mehr Ruhe in unternehmensinterne Strukturen“, so IT-Experte Schwabe. 

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Neue Produkte

  • Adobe stellt seinen neuen Cloud-Fotodienst Adobe Photoshop Lightroom CC vor

    Adobe Photoshop Lightroom CC: Adobes integrierter, Cloud-basierter Dienst zur unkomplizierten Bearbeitung, Organisation, Speicherung und Freigabe ihres Fotomaterials von überall.

    Adobe stellte auf der Adobe MAX seinen neuen Cloud-basierten Fotoservice Adobe Photoshop Lightroom CC vor. Seit dem ersten Erscheinen von Lightroom vor über zehn Jahren hat sich die Software zum Spitzenreiter unter den Desktop-Anwendungen für die Bearbeitung und Organisation von Fotomaterial entwickelt. In der heutigen Welt, in welcher mobile Geräte und hoch entwickelte Smartphone-Kameras immer grösseren Stellenwert einnehmen, spielt Lightroom CC einmal mehr eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung der digitalen Fotografie. Das neue Lightroom CC ist daher sowohl für Profis wie auch für Hobby Anwender gedacht und trägt den Ansprüchen moderner Fotografen Rechnung, indem es ihnen einen leicht zugänglichen, Cloud-basierten Fotodienst bietet, mit dem sie Fotos bearbeiten, verwalten, speichern und mit anderen teilen können, egal wo Sie sich gerade aufhalten.

    Mit seiner nutzerfreundlichen Oberfläche bietet Lightroom CC umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten in voller Auflösung auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner und online gleichermassen. Mit Lightroom CC können Fotografen Änderungen, die sie auf einem Gerät vornehmen, automatisch mit allen weiteren Endgeräten synchronisieren, egal wo sie gerade sind. Zusätzlich erleichtert Lightroom CC die Organisation von Fotosammlungen dank Funktionen wie suchbarer Schlüsselwörter, welche automatisch und ohne lästiges händisches Tagging angewendet werden. Auch das Teilen von Fotos in sozialen Medien wird mit Lightroom CC einfacher denn je.

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Büro-Technik

  • 4-16 Sharp als Partner für die digitale Transformation

    Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen und führt zu vermehrtem Bedarf an entsprechender Technologie.

    Die Digitalisierung der Gesellschaft bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich und Unternehmen sind bestrebt, sich möglichst gut zu positionieren. Nicht nur, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um sich als attraktiver Arbeitergeber zu präsentieren. Denn die digitale Transformation der Gesellschaft beginnt bei privaten Personen, die ihre persönlichen Erwartungen in die Unternehmen hineintragen. Unternehmen sind also gut beraten, sich auf digital vernetzte Mitarbeiter einzustellen, die jederzeit und überall auf ihre Daten zugreifen wollen

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Netzwerke

  • 5-6/16 SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

    Klassisches Software Asset Management ist nicht mehr gut genug – schuld daran ist die Cloud

    Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42

    Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 % der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen. 

    Die Cloud-Nutzung steigt und sie steigt schnell. Bereits 2015 wurden pro Unternehmen durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen (Software as a Service) eingesetzt. Laut Gartner wird das signifikante Wachstum der Cloud bis 2017 dazu führen, dass in 75 % der Organisationen von den Mitarbeitern SaaS-Anwendungen ohne Genehmigung und Kontrolle durch das Unternehmen genutzt werden. Es ist also offensichtlich, dass die Cloud die Unternehmen vor immense Herausforderungen stellt und dass es gefährlich wäre, die Zügel schleifen zu lassen. 

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IT-Sicherheit

Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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Business-Software

  • 5-6/16 Helsana baut den Einsatz von adcubum SYRIUS im Unternehmen weiter aus

    Erfolgreicher Go-Live: 

    Nachdem Helsana seit 2012 bereits für die Leistungsabwicklung und Rechnungsprüfung auf adcubum SYRIUS setzt, hat der Krankenversicherer per Ende August 2016 weitere Module der Stand-
    ardsoftware in Betrieb genommen.

    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Programms ZIELBILD (einem Verbund aus sieben eigenständigen Umsetzungsprojekten) im August 2016, ist Helsana mit weiteren Modulen der Standardsoftware adcubum SYRIUS produktiv gegangen. Neben der Leistungsabwicklung und der Rechnungsprüfungslösung E-Claim Plus, welche bei Helsana seit 2012 in Betrieb sind, betreibt der führende Schweizer Krankenversicherer neu auch die gesamte Partner- und Bestandsverwaltung für seine 1.9 Millionen Versicherten auf adcubum SYRIUS. Dazu kommen die Module Offerte/Antrag, In-/Exkasso und die Aufgabenverwaltung (Workflow). Mit Abschluss des Programms ist adcubum SYRIUS nun das Kernsystem zur Abwicklung des Individualgeschäfts bei Helsana. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Zeitfresser: Angestellte verlieren 19 Arbeitstage pro Jahr durch langsame Technik

    Im Idealfall unterstützt die technische Ausstattung im Büro den Angestellten darin, seine Aufgaben schneller und effizienter abzuarbeiten. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Europäische Büroarbeiter verlieren jedes Jahr rund 19 Arbeitstage dadurch, dass sie sich mit fehlerhafter, langsamer oder komplizierter Technik auseinandersetzen müssen. Dies ergab eine Studie* von Sharp Business Systems, dem Experten für Büroausstattung, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide.

    Laut der Studie, die unter 6.045 Bürokräften in neun Ländern Europas durchgeführt wurde, zählt die technische Ausstattung zu den größten Zeitfressern im Büro. Demnach verlieren Büroangestellte jährlich fast  9‘400 Minuten oder 19 Arbeitstage pro Jahr, weil die technische Ausstattung im Büro sie aufhält, anstatt ihre Arbeit zu beschleunigen. 

    So verbringen Bürokräfte pro Tag durchschnittlich 22 Minuten damit, im Netzwerk ihres Unternehmens nach schwer auffindbaren Dokumenten und Bildern zu suchen. 6 Minuten vergehen damit, das Hochfahren und Aufwärmen von Druckern abzuwarten. Weitere 9 Minuten dauert das Ausdrucken von Dokumenten. Insgesamt müssen Büroangestellte in Deutschland rund 38 Minuten ihres Arbeitstages ungenutzt verstreichen lassen. 

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