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Messen

03/15 Galaxy VM – die klassenbeste USV-Anlage neu lancier

Die Galaxy VM ist eine neue, dreiphasige unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) von Schneider Electric und erreicht einen Wirkungsgrad von 99 Prozent. Sie ist äusserst kompakt und eignet sich nicht nur für den Einsatz im sauberen Datacenter, sondern auch im rauen Umfeld von Industrie und Infrastrukturanlagen. Das preiswerte USVSystem ist bei Schneider Electric oder über zertifizierte Partner erhältlich.
Die Galaxy VM ist ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Energiemanagement- Lösungen, die Schneider Electric für Datacenter, Industrie- und Infrastrukturanwendungen anbietet. Sie erzielt dank des ECOnversion-Modus einen Wirkungsgrad von 99 Prozent und senkt dadurch die Energiekosten erheblich.

ECOnversion korrigiert die Eingangsspannungen und kombiniert die Vorteile der Doppelwandler- Online- und ECO-Mode-Technologien. «Für Betreiber von Datacentern und Facility Manager ist dies besonders wichtig», sagt Ueli Hofstetter, Area Sales Manager IT Business bei Schneider Electric Schweiz. «Müssen sie doch einen Ausgleich schaffen zwischen optimaler Energieeffizienz und maximaler Verfügbarkeit der Systeme.» Bei der Galaxy VM ist das Elektro-Anschlussfeld von den Elektromodulen abgetrennt. Das bedeutet, dass die Leistungselektronik-Module erst später zugeschaltet werden können. Deshalb stellt Staub während der Installation kein Problem für die Galaxy VM dar. Ausserdem ist das USV-System erdbebensicher. Es ist nach OSHDP und IBC seismisch zertifiziert. Darüber hinaus bietet das USV-System flexible Lösungen für die Energiespeicherung dank modularer und auswechselbarer Batterien und Lüfter. Dadurch tauschen Anwender Batterien und Lüfter im laufenden Betrieb aus – der Wechsel im Wartungsmodus des USV-Systems entfällt. Missionskritische Anlagen eines Unternehmens sind deshalb kontinuierlich verfügbar und noch besser vor Stromausfall geschützt. Die Galaxy VM ist preiswert und einfach in bestehende Elektroinstallationen zu integrieren. Sie verfügt über einen integrierten Filter, der Netzrückwirkungen reduziert. Zudem beansprucht sie äusserst wenig Raum. Das USV-System verfügt oben und unten über Kabelöffnungen im Gehäuse und erlaubt den frontseitigen Zugang zu allen Komponenten. Dadurch ist eine Platzierung direkt an der Wand möglich. Die Galaxy VM ist ein integraler Bestandteil von StruxureWare, der Data Center Infrastructure Management(DCIM) Software von Schneider Electric. Sie lässt sich zudem in alle gängigen Elektroinstallationen, Überwachungssysteme, Gebäudemanagement- Systemen(BMS) und ModBus integrieren.

www.schneider-electric.ch 

Top-Info

Innovationsreife bei digitalen Projekten in der Schweiz nur mittelmäßig oder sogar schwächer

DXC Technology-Studie: Zwei Drittel bemängeln digitale Innovation in der Schweiz

74 Prozent der Führungskräfte in der Schweiz glauben, dass die Beschleunigung von Innovationen einer der wichtigsten Vorteile ist, den die Digitalisierung ihres Unternehmens innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre leisten kann. Aktuell bewerten jedoch zwei Drittel der Schweizer Manager die Innovationsreife ihres Unternehmens bei digitalen Projekten nur als mittelmäßig oder sogar schwächer. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Agenda 2020“, die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt wurde.

„Wir haben gesehen, dass Unternehmen wie Amazon, Zalando, AirBnB oder Uber mit digitalen Geschäftsmodellen komplette Branchen verändern können“, sagt Liliana Scheck General Manager von DXC Technology Schweiz. „Die Unternehmen müssen die sich bietenden Chancen also nutzen, oder sie riskieren, dass ein Wettbewerber oder neuer Player dies tun wird. Wie die jüngsten Ergebnisse unserer Digitale-Agenda-Studie zeigen, schätzen aktuell aber nur wenige Schweizer Manager die Innovationskraft ihres Unternehmens als exzellent ein: Gerade einmal rund zehn Prozent geben an, dass sie in der Zusammenarbeit mit kreativen Köpfen einen Top-Reifegrad für Innovation erreicht haben. Dies gilt sowohl innerhalb der Unternehmensorganisation als auch für externe Partner."

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

"Alexa, ich suche eine Wohnung in Berlin"

ImmobilienScout24 bringt sprachgesteuerte Immobiliensuche auf den Markt

Amazon ermöglicht mit „Alexa Show“ die sprachgesteuerte und in Bildern vermittelte Wohnungssuche auf ImmobilienScout24. Der neue "Skill" steht ab sofort für alle Alexa-User zur kostenlosen Aktivierung bereit. 

Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24, sagt: "Sprachsteuerung ist durch Google und Siri sowie Alexa inzwischen tatsächlich im Alltag der Menschen angekommen. Es ist der natürliche nächste Schritt, die Immobiliensuche auf dieses Level zu heben. Wir freuen uns, dass unser Skill ausgereift ist und nun zur Aktivierung bereits steht."

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Neue Produkte

  • Adobe stellt seinen neuen Cloud-Fotodienst Adobe Photoshop Lightroom CC vor

    Adobe Photoshop Lightroom CC: Adobes integrierter, Cloud-basierter Dienst zur unkomplizierten Bearbeitung, Organisation, Speicherung und Freigabe ihres Fotomaterials von überall.

    Adobe stellte auf der Adobe MAX seinen neuen Cloud-basierten Fotoservice Adobe Photoshop Lightroom CC vor. Seit dem ersten Erscheinen von Lightroom vor über zehn Jahren hat sich die Software zum Spitzenreiter unter den Desktop-Anwendungen für die Bearbeitung und Organisation von Fotomaterial entwickelt. In der heutigen Welt, in welcher mobile Geräte und hoch entwickelte Smartphone-Kameras immer grösseren Stellenwert einnehmen, spielt Lightroom CC einmal mehr eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung der digitalen Fotografie. Das neue Lightroom CC ist daher sowohl für Profis wie auch für Hobby Anwender gedacht und trägt den Ansprüchen moderner Fotografen Rechnung, indem es ihnen einen leicht zugänglichen, Cloud-basierten Fotodienst bietet, mit dem sie Fotos bearbeiten, verwalten, speichern und mit anderen teilen können, egal wo Sie sich gerade aufhalten.

    Mit seiner nutzerfreundlichen Oberfläche bietet Lightroom CC umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten in voller Auflösung auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner und online gleichermassen. Mit Lightroom CC können Fotografen Änderungen, die sie auf einem Gerät vornehmen, automatisch mit allen weiteren Endgeräten synchronisieren, egal wo sie gerade sind. Zusätzlich erleichtert Lightroom CC die Organisation von Fotosammlungen dank Funktionen wie suchbarer Schlüsselwörter, welche automatisch und ohne lästiges händisches Tagging angewendet werden. Auch das Teilen von Fotos in sozialen Medien wird mit Lightroom CC einfacher denn je.

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Büro-Technik

  • 4-16 Sharp als Partner für die digitale Transformation

    Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen und führt zu vermehrtem Bedarf an entsprechender Technologie.

    Die Digitalisierung der Gesellschaft bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich und Unternehmen sind bestrebt, sich möglichst gut zu positionieren. Nicht nur, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um sich als attraktiver Arbeitergeber zu präsentieren. Denn die digitale Transformation der Gesellschaft beginnt bei privaten Personen, die ihre persönlichen Erwartungen in die Unternehmen hineintragen. Unternehmen sind also gut beraten, sich auf digital vernetzte Mitarbeiter einzustellen, die jederzeit und überall auf ihre Daten zugreifen wollen

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Netzwerke

  • 5-6/16 Kein Mut zur Lücke: Application-Firewalls für die sichere Cloud

    Sicherheit dort herstellen, wo sich Anwendungen und Daten tatsächlich befinden

    Wieland Alge, VP & GM EMEA bei Barracuda Networks

    Längst haben Unternehmen und Organisationen die Vorteile, die das Arbeiten in der Cloud bietet erkannt – sei es der einfache Fernzugriff auf wichtige Daten, die effizienten Kollaborationsfunktionen oder die Entlastung der IT-Teams, da eine zeit- und kostenaufwändige Hardwarewartung entfällt. Im Zuge der Migration in die Public Cloud können Unternehmen jedoch auf eine Lücke zwischen dem bestehenden Schutz vor Ort und den neuen Sicherheitsanforderungen in der Cloud stossen. Diese gilt es unbedingt zu schliessen.

    Wo die Public Cloud an ihre Grenzen stösst 
    Virtuelle Security Appliances gibt es schon länger. Sie bieten Tools wie Deep Packet Inspection in einem portablen, einfach bereitzustellenden Format für Private Clouds und virtuelle Rechenzentren. Angesichts der Weiterentwicklung von Public Cloud-Lösungen wie etwa Microsoft Azure, stellt der Schutz geschäftskritischer Applikationen in diesen Umgebungen eine erhebliche Herausforderung für IT-Teams in Unternehmen dar. Während Azure und ähnliche Produkte optimale Hardware-Sicherheit gewährleisten, fehlt es ihnen an geeigneten Workloadspezifischen Security-Lösungen etwa für den Schutz vor Exploits, bei der Implementierung von Anti-Malware-Lösungen oder der Abwehr komplexer, gezielter Angriffe. Solch fehlende Unterstützung auf der Anwendungsebene bedeutet für die Unternehmens-IT mitunter ein hohes Risiko. Beispielsweise, wenn datengesteuerte Applikationen auf VMs in der Cloud ablegt werden.

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IT-Sicherheit

Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Vernetzung gelingt auch mit low power

    Dr. Benedikt Vogel, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

    Internet-basierte Steuerungs- und Kontrollsysteme erobern den Alltag. Die unter dem Schlagwort «Internet of Things» (IoT) bekannten Technologien sorgen für Komfort – und tragen oft zum haushälterischen Umgang mit Energie bei. Diesen Vorzügen steht der Eigenverbrauch der IoT-Infrastruktur gegenüber. Forscher am iHomeLab der Hochschule Luzern haben in einer Studie den Standby-Strombedarf abgeschätzt und dabei den Bereich Home Automation als grössten Verbraucher identifiziert. Wer die heute verfügbaren Vernetzungstechnologien richtig einsetzt, leistet einen massgeblichen Beitrag zur Energieeffizienz.

    «Maschinen, Fahrzeuge, Fahrstühle, Öltanks und viele Dinge kommunizieren heute automatisch und sorgen für mehr Effizienz und Sicherheit. Damit nicht genug: In Zukunft werden auch alltägliche Gegenstände wie Fahrräder, Briefkästen, Wasser- oder Zeitungs-Dispenser, Abfalleimer, Schuhe u.v.m. ganz selbstverständlich connected sein.» Dieses Statement stammt vom Swisscom – es ist Zukunftsvision und Werbebotschaft zugleich. Das Telekomunternehmen verfolgt das Ziel, das «Internet der Dinge’ (Internet of things/IoT) massentauglich zu machen. Hierfür braucht es massgeschneiderte Technologien. Für einmal geht es nicht darum, immer grössere Datenmengen immer schneller zu übertragen. Im Gegenteil: Das «Internet der Dinge» umfasst hauptsächlich Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen bei wenig Energieverbrauch kostengünstig übertragen werden. 

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