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Digitale-Agenda-2020-Studie: Wie Manager in der Schweiz mit  Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur „Digitalen Agenda 2020“ befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

Befragt nach den Treibern, die in Schweizer Unternehmen die strategische Planung für digitale Technologien konkret forcieren, zeigt sich ein differenziertes Bild: In 49 Prozent der Firmen nimmt die Geschäftsführung die digitale Transformation konkret in die Hand. 50 Prozent sehen die IT-Verantwortlichen in führender Rolle und 40 Prozent der Manager nennen Expertengruppen, besetzt mit Vertretern aller Disziplinen als treibendes Gremium. Nur 29 Prozent der Befragten berichten, dass eine eigens eingesetzte Führungskraft – wie etwa der Chief Digital Officer – die Strategie für den digitalen Wandel entscheidend voranbringt.

Für jeden zweiten Manager ist Sicherheit Top-Thema

Wenn in einem Unternehmen eine digitale Agenda aufgestellt oder geplant ist, bewertet knapp jeder zweite Manager „Sicherheit“ als Top-Thema. Umgekehrt ist aber jeder Zweite der Meinung, die Firma müsse entweder vor digitalen Risiken nicht besonders geschützt werden (29 Prozent), oder diese Aufgabe sei im Rahmen der digitalen Agenda nicht besonders wichtig (21 Prozent).

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Grünes Licht für die Fusion von Abraxas und VRSG

Alle VRSG-Aktionäre stimmen der geplan­­ten Fusion der beiden Unternehmen Abraxas und VRSG zu. Die Kan­tone St. Gallen und Zürich, die beiden Aktionäre der Abraxas, sowie die Stadt St. Gal­len als grösste Anteilseignerin der VRSG, hatten sich bereits zuvor für das Vorhaben ausge­spro­chen. Somit startet der Integrations­pro­zess der bei­den Unternehmen am 1. September 2017. Es entsteht ein Unternehmen mit rund 830 Mitarbeitenden und der füh­ren­de Anbie­ter durchgängiger IT-Lösungen für die öffentliche Hand.

Mit Ablauf der Angebotsfrist am 30. August 2017 haben alle Aktionäre der Verwal­tungs­­rechenzentrum AG St. Gallen (VRSG) das ihnen Mitte Juni 2017 unterbrei­te­te Angebot zum Aktientausch oder -verkauf angenommen. Wie die Kantone Zürich und St. Gallen, die beiden Aktionäre der Abraxas Informatik AG, wird die grosse Mehrheit der VRSG-Eigner mit zusammen rund 90 Prozent des VRSG-Aktien­kapitals ihre Aktien in entsprechende Anteile an der neuen Firma tauschen. Die Verwal­tungs­räte und Geschäftsleitungen der beiden Firmen freuen sich über diesen positiven Bescheid. "Ich bedanke mich bei unseren Eigentümern und Kun­den für ihr Vertrau­en", kommentiert Eduard Gasser, Verwaltungsrats­präsi­dent der VRSG und designier­ter Verwaltungsratspräsident des neuen Unterneh­mens. "Mit ihrer Zustim­mung haben sie das Fundament gelegt, auf dem wir den füh­ren­den Anbie­ter durch­gängiger Informatiklösungen für die öffentli­che Hand bauen werden. Der Auftrag ist klar, wir machen uns an die Arbeit!"

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Digitale-Agenda-2020-Studie: Wie Manager in der Schweiz mit Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur „Digitalen Agenda 2020“ befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

Befragt nach den Treibern, die in Schweizer Unternehmen die strategische Planung für digitale Technologien konkret forcieren, zeigt sich ein differenziertes Bild: In 49 Prozent der Firmen nimmt die Geschäftsführung die digitale Transformation konkret in die Hand. 50 Prozent sehen die IT-Verantwortlichen in führender Rolle und 40 Prozent der Manager nennen Expertengruppen, besetzt mit Vertretern aller Disziplinen als treibendes Gremium. Nur 29 Prozent der Befragten berichten, dass eine eigens eingesetzte Führungskraft – wie etwa der Chief Digital Officer – die Strategie für den digitalen Wandel entscheidend voranbringt.

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Unausgeschöpftes Potenzial

Gender-Problem in der IT?

Frauen erobern die Hochschulen und arbeiten bereits in vielen Berufen Seite an Seite mit ihren männlichen Kollegen – in der IT hingegen gelten sie auch heute noch als Exoten. Gerade einmal 15 Prozent der Mitarbeiter in deutschen IT-Abteilungen sind weiblich. Dabei sucht die Branche unentwegt nach neuen Kräften. Trotz steigender Stellenanzahl bleibt der Ansturm neuer Fachkräfte auf den Markt jedoch aus. „Die Digitalisierung hält Einzug in alle Lebens- sowie Arbeitsbereiche und die IT wird abteilungsübergreifend immer gefragter. Entgegen diesen hervorragenden Zukunftsaussichten kämpft die IT häufig noch mit ihrem Image und verliert dadurch wertvolle Kräfte“, warnt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH und Expertin für Human Resource Management. Dabei profitieren Unternehmen von einer höheren Frauenquote in IT-Abteilungen – denn mit jeder Person im Team steigt die Anzahl der verschiedenen Blickwinkel bei der Erstellung von Lösungsstrategien.

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Studie: Schweizer Industrie will gemeinsam in digitale Revolution investieren

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in der Schweiz zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. 60 Prozent der Schweizer Betriebe sieht heute schon das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund sind rund zwei Drittel der Firmen bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschließen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren.

„Die digitale Transformation in der Industrie erfordert neues strategisches Denken“, sagt  Liliana Scheck General Manager von DXC Technology Schweiz. „Wie unsere jüngste Industrie-4.0-Studie zeigt, beruht der Markterfolg des aktuellen Geschäftsmodells bei der Mehrheit der Betriebe auf einem Spezialprodukt, mit dem sie sich ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet haben – das berichten 54 Prozent der Schweizer Industrie-Manager. Gleichzeitig schließt derzeit nur rund jeder Dritte das Risiko kategorisch aus, an neue digitale Wettbewerber Marktanteile zu verlieren. In dieser Situation bewerten 65 Prozent die Idee positiv, gemeinsam mit Partnern aus der eigenen Wertschöpfungskette zusammenzuarbeiten und in kooperativ genutzte digitale Plattformen zu investieren.“

DXC Industrie-4.0- Umfrage-Ergebnisse in der Schweiz

Knapp 40 Prozent der Industrie-Manager zählen eine enge Zusammenarbeit beim Aufbau digitaler Plattformen mit Geschäftspartnern aus dem eigenen Netzwerk sogar zu den wichtigsten Investitionszielen der kommenden drei Jahre. Ebenso viele sind bereit, sich mit Wettbewerbern zusammenzuschließen, um die Investitionskosten in digitale Infrastrukturen zu teilen.

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SUISSEDIGITAL: Zurück auf den Wachstumspfad

Die bei SUISSEDIGITAL zusammengeschlossenen Kommunikationsnetze haben in den letzten 12 Monaten in der Telefonie 96'000 Abonnenten und beim Breitbandinternet 18'600 Abonnenten
gewonnen. Dank einem stark gebremsten Rückgang beim Fernsehen ist die Branche per Ende März 2017 um 1.2% gewachsen.

Es freut mich sehr, dass die SUISSEDIGITAL-Netze zurück auf den Wachstumspfad gefunden haben. Dies passt zur Aufbruchsstimmung der Branche, die rund um die bevorstehende Lancierung des neuen Senders MySports herrscht.“ So kommentiert Simon Osterwalder, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands SUISSEDIGITAL, die neusten Zahlen. Diese weisen gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 51‘600 Abonnenten auf (+1.2%). Getrieben wurde das Wachstum von der Telefonie und dem Internet. So konnten die SUISSEDIGITAL-Netze in der Telefonie 96'000 Abonnenten gewinnen, wobei 57'100 davon auf die Mobil- und 39'400 auf die Festnetztelefonie entfielen.

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HTC Vive ernennt Paul Brown zum General Manager von Vive Europa

Der ehemalige Disney und Spotify Manager steigt in die VR-Revolution ein, um das Geschäft des VIVE-Ökosystems in Europa weiter auszubauen

HTC Vive hat Paul Brown zum General Manager für Vive Europa berufen. Von dem europäischen Hauptquartier in der Nähe von London aus wird Paul Brown das schnell wachsende Geschäft von Vive in Europa steuern – dazu zählen die Bereiche Inhalte für virtuelle Realität, Software und das Hardware-Ökosystem.

Vor seinem Wechsel zu HTC Vive war Paul Brown sechs Jahre lang bei Disney als General Manager für Digital D2C und Disney Interactive in EMEA tätig. Er zeichnete in dieser Position verantwortlich für die Division digitale Inhalte sowie für den Start von DisneyLife, des ersten Musik- und Video-Aboservices von Disney in Großbritannien. Vor seinem Eintritt bei Disney war er Geschäftsführer von Spotify in Großbritannien und leitete den Launch der mobilen Services in 2009/2010. Des Weiteren hat Paul Brown diverse Führungspositionen bei Sony Music und dem US-Internetradio-Giganten Pandora Media bekleidet. Seine Karriere startete er als Anwalt bei der Kanzlei Hogan Lovells.

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